NOVA 37 – das Monster!

Ja, das ist ein Monster geworden. NOVA 37 schlägt mit 444 Seiten Umfang alle bisherigen Rekorde. Es ist nicht mehr ganz so günstig, wie die bisherigen Ausgaben aus der p.machinery, aber ich hoffe dennoch auf einen entsprechenden Erfolg. Und die Startauflage gibt mir durchaus recht.

Alle wichtigen Details zur Ausgabe finden sich hier.

[Tiny Stricker:] Hippie mit E-Rasierer


© Christian Dörge

Mein Autor Tiny Stricker las ja am 17.10. im MLb (Münchner Literaturbüro) zu München aus seinem Buch »Hippies in Chittagong« (zuletzt als »Außer der Reihe« 96 in meiner p.machinery erschienen; siehe hier). Den Bericht dazu schrieb mein Autor Wolfram Hirche: hier nachzulesen.

daedalos 17 – das war’s für mich

»daedalos – Der Story-Reader für Phantastik« erscheint mit der Ausgabe 17 letztmals in meiner p.machinery. Nachfolger-Verlag ist Eric Hantschs »Edition Dunkelgestirn«. Das Herausgeber-Team Michael Siefener, Ellen Norten und Andreas Fieberg bleibt unverändert.

Der Wechsel des Verlags hat einfache Gründe. Ich war vor allem mit den Verkaufszahlen nicht zufrieden, und diesen mangelnden Erfolg führe ich vor allem darauf zurück, dass ich mit meiner p.machinery keinen entsprechend engen Kontakt zur eigentlich relevanten Zielgruppe hatte und habe. Es liegt möglicherweise auch daran, dass die Inhalte zu »un-klassisch« waren, soll heißen: Die Autoren sind lebende Autoren, Namen, die mitunter sehr bekannt sind, und die möglicherweise vom Publikum erwarteten Klassiker als Neuausgaben waren in Form jeweils eines Beitrags zu wenig, um eben diese Szene anzusprechen.
Darüber genau nachzudenken, das ist nun müßig. Ein letzter Vorteil für mich ist, dass ich »Fantastik« nicht mehr mit »Ph« schreiben muss, gleichgültig, in welchem Zusammenhang, mindestens aber im Untertitel des daedalos.

Was in der Nummer 17 geboten wird, kann man unter https://www.pmachinery.de/?p=12676 nachlesen.

NOVA, das Magazin für spekulative Literatur, hat eine Grafikredakteurin

Gabriele Behrend ist zum Team NOVA gestoßen und wird ab Ausgabe 38 (zu erwarten im Frühjahr 2026) die Grafikredaktion betreuen. Alles Ausführliche liest der interessierte Mensch unter https://www.pmachinery.de/archive/12661.

[Tiny Stricker] 2218. MLb-Lesung

Datum/Zeit
Fr., 17. Oktober 2025
19:30 Uhr

Veranstaltungsort
MLb Milchstraße 4 München

Tiny Stricker liest aus seinem gerade erschienenen Buch »Hippies in Chittagong« sowie aus dem noch unveröffentlichten Werk »Sommer der Wälder und Highways«. »Hippies in Chittagong« erzählt die Geschichte dreier Freunde, die mittellos in der bengalischen Hafenstadt gestrandet sind. Sie schlagen sich durch, und allmählich wird Chittagong für sie zur Traumstadt. »Sommer der Wälder und Highways« beschreibt eine abenteuerliche Reise durch die USA mit Exkursen über Country, Soul und Rock´n´Roll in München.

Tiny Stricker wurde vor allem bekannt durch Roadnovels wie »Trip Generation« oder »Unterwegs nach Essaouira«, die Ende der 60er- oder Anfang der 70er-Jahre spielen.

Eintritt frei.

Ein Hochdruckgebiet namens Ralph Neumüller

Ralph Alexander Neumüller, mein Autor der Bücher »Das Stoffuniversum« und »Das zweigeteilte All«, beides Gewinnertitel im Deutschen Science-Fiction-Preis (DSFP), fliegt derzeit hoch — verdientermaßen, wohlgemerkt. Er schreibt: »Ich wollte dir auch noch den Link zu einem Interview in einer großen österreichischen Tageszeitung senden, das ich zum DSFP machen durfte. Das Interview hat das zweigeteilte All dann gleich auf Nummer 1 auf Amazon in „Science Fiction für Jugendliche“ gespült und Nummer 18 in „Science Fiction“ Romane.«

Science-Fiction-Autor über KI: „Wir entscheiden selbst über Utopie oder Dystopie“

Das freut nicht nur meinen Autor, sondern auch mein Verlegerherz. Nachdem ich seinerzeit eigentlich aufgrund schlechter Erfahrungen mit einer Agentur nicht mehr mit Agenten zusammenarbeiten wollte, war es im Nachhinein eine gute Entscheidung, im Falle Ralph Neumüllers von diesem Vorhaben abzuweichen — zumal die Hamburger Agentur Ralphs ein deutlich anderes Auftreten an den Tag legt.

Das Vermächtnis des Dirk Fleck

So bezeichnet Dirk Fleck dieses Buch:

Dirk C. Fleck
OHGOTTOHGOTT
Markierungen
Außer der Reihe 104
p.machinery, Winnert, September 2025, 220 Seiten, Paperback
Softcover: ISBN 978 3 95765 473 1 – EUR 17,90 (DE)
Hardcover: ISBN 978 3 95765 474 8 – EUR 35,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 683 4 – EUR 5,99 (DE)

Einordnung von OHGOTTOHGOTT

THEMATISCHE ANSPRACHE: Es geht um die gesellschaftliche Gemengelage – von digitaler Zerstreuung bis zu real gelebten Auswirkungen von Krieg, Klima und Zusammenbruch.
FORM & WIRKUNG: Kurze Essays und aphoristische Einwürfe, unterlegt mit Zitaten großer Denker, sollen wachrütteln und zugleich Trost spenden.
RELEVANZ: Fleck verbindet klassische Weisheiten mit heutiger Krisendiskussion – ideal für Leser:innen, die nach Reflexion in bewegten Zeiten suchen.
FAZIT: OHGOTTOHGOTT ist ein pointiertes, poetisch essayistisches Werk von Dirk C. Fleck, das Tabus bricht – mit existenzieller Wucht, literarischem Anspruch und inspirierenden Zitaten. Wer seine früheren Essays mag (z. B. »66 Notes«, »Gefleckte Diamanten«), findet hier eine noch zugespitztere, dringlicher klingende Stimme.
QUELLE: ChatGPT

Hinweise:
Das Softcover gibt es nicht beim Verlag, sondern ausschließlich im Internet und im Buchhandel.
Das Hardcover ist limitiert. Die Hauptauflage hat der Autor für sich reserviert. Weitere Exemplare finden sich im Internet und im Buchhandel, nicht jedoch beim Verlag.
Das Buch ist erst lieferbar, wenn der Autor es freigegeben hat. Bitte achten Sie auf die Informationen hier und im Internet. Das wird voraussichtlich nicht vor Ende November 2025 der Fall sein.

Dirk C. Fleck studierte an der Deutschen Journalistenschule in München. Er volontierte beim Spandauer Volksblatt in Berlin, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Reporter bei Tempo sowie Redakteur bei Merian und Die Woche. Er arbeitete als Kolumnist für Die Welt und die Berliner Morgenpost, für die er über 200 Porträts bundesdeutscher Persönlichkeiten geschrieben hat. Fleck war freier Autor für die Magazine stern, GEO und Der Spiegel. Sein journalistisches Augenmerk gilt vor allem dem Thema Ökologie. So verfasste er bereits Mitte der Achtzigerjahre die erste deutsche Umweltschutzserie in der Hamburger Morgenpost: »Fluss ohne Wiederkehr – Rettet die Elbe«. Seine MAEVA-Trilogie weist den Weg in eine sozio-ökologische Gesellschaft. Für seine Romane »GO! – Die Ökodiktatur« (1993) und das »Tahiti-Projekt« (2008) wurde Fleck jeweils mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet.

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Fleck, Dirk C., OHGOTTOHGOTT. Markierungen