Bilder, laufend: Rentnerfernsehn?

  • James Bond 007 – Casino Royale: Mein persönlicher Kult-Bond. Ich habe Sean Connery gemocht. Ich habe Pierce Brosnan geliebt. Aber mein Bond ist Daniel Craig. Er war es sofort, von der allerersten Filmminute an. Reboots sind ja inzwischen nicht unmodern, und wenn man Craig als Bond als Reboot betrachten möchte, dann sollte man es tun – denn ich denke, das war er, das ist er, das wird er sein. Für mich gab es zuvor keinen besseren Bond.
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Bilder, laufend: Eigenes DVD-Abo

  • Strasse der Verdammnis: Der Klassiker nach Roger Zelazny, mit Jan-Michael Vincent. Ich habe ihn geschaut, weil ich vorhabe, 2012 ein Special zu Zelazny rauszubringen, und ich wollte mich um Buch und Film kümmern. Ein 70er-Jahre-Streifen, der unter heutigen Gesichtspunkten wohl nur noch als Klassiker bestehen kann. Und wie gut die Umsetzung des Zelazny-Buches ist, entscheide ich, wenn ich das Ding mal wieder gelesen habe.
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Bilder, laufend: Was fürn Lahmprogramm

  • Predators: Ein paar bekannte Namen – Adrien Brody, Laurence Fishburne, Topher Grace und der sensationelle Mahershalalhashbaz Ali :) –, dazu ein indirekt bekannter Plot: Ähnlich wie in »Cube« landen Menschen auf einem fremden Planeten und müssen feststellen, dass sie von Aliens – den Predatoren, die wir schon kennen – gejagt werden. Aber so einfach ist das nicht, ihr kleinen Kackviecher … – Action, durchaus nicht unintelligent, für Hardcorefans vermutlich zu lau, aber ich habe ihn gleich zweimal hintereinander angeschaut (das zweite Mal aus reinem Zeitvertreib – das will was heißen).
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Der Nachmittag ist gerettet

Denn soeben sind postalisch zwei DVDs von Serdar Somuncu, meinem derzeit unbestritten allerliebsten Kabarettisten, aufgeschlagen.

Da ist zum einen die DVD »Der Hassprediger liest BILD« (von 2009, glaubt man dem aufgedruckten Copyright), die mit einer Bonus-CD daherkommt, zum anderen die produktionsfrische, nämlich offiziell heute erschienene neue Doppel-DVD »Der Hassprediger | HardCore live!«, wobei die zweite DVD eine »Gala-Show zum 25jährigen Bühnenjubiläum mit vielen Gästen« präsentiert.

Ich bin sackengespannt. Vielleicht sollte ich Feierabend machen …

Bilder, laufend: Das erste eigene TV

  • Sin City: Na, was soll ich darüber groß schreiben? Wie die Vorlagen Kult, unzweifelhaft. Eine Besetzung, die nur selten überboten wird, eine Optik, die so wirkt, als wäre das immer noch nur ein Comic, der nur so schnell durchgeblättert wird, dass er aussieht, als würden sich die Bilder bewegen, und eine Handlung, die eigentlich unerheblich ist. Für mich ist »Sin City« was für die Augen, nicht für den Kopf.
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