- Green Zone (FR/USA/ES/GB, 2010): Ein Film aus dem Irakkrieg 2003, Matt Damon in einer der Hauptrollen. Schwierige Sache – ich stelle fast zu meinem Leidwesen fest, dass mich die amerikanischen Filme um den Irakkrieg sehr faszinieren, weil sie auf eine ganz andere Art und Weise ablaufen und funktionieren, wie es die Antikriegsdramen um den Vietnamkrieg getan haben. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll – und ich kann nicht sagen, ob ich einen Film wie »Green Zone« gut fand und finde oder nicht. Es war einfach ein … faszinierender Film.
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Archiv der Kategorie: Filme & Fernsehen
Aus der Flimmerkiste: Böse Eisenschätze
- Der Schatzplanet (USA, 2002): Schatzinsel in Space. Muss ich noch was sagen? Geiler Stevenson-Plot aus meiner frühesten Jugend, geiler Disney-Streifen aus der Neuzeit. Schön, schön, schön …
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Aus der Flimmerkiste: Schwedische V-Wörter
- Con Air (USA, 1997): Den hatte ich schon mal, vor noch nicht allzu langer Zeit, doch diesmal habe ich ihn mir im HD1080p-Profil geDivXt (woah, was für ein Sch***wort ‹veg›). Gut ist er immer noch. Actionreich, spannend, gute Schauspieler – Cage, Cusack und Malkovich gehören in meine Sammlung; achja, und Ving Rhames ist auch wieder dabei ‹g›. Kann man sich immer wieder anschauen, wenn’s mal ein bisschen lauter zugehen soll.
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Aus der Flimmerkiste: Hölle, Hölle, Hölle
- Passengers (USA/Canada, 2008): »The 6th Sense« mit Anne Hathaway – damit ist beinahe alles gesagt. Trotzdem: ein guter Film, denn er gewinnt dem Thema noch ganz neue Seiten ab. Sehenswert.
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Aus der Flimmerkiste: Olympische Zeitreisen
- Percy Jackson – Diebe im Olymp (Canada/USA, 2010): Man kann gegen Harry Potter sicherlich viel Kritik anbringen, in welcher Richtung auch immer. Aber die Filme sind trotz allem schwer zu toppen. Und auch einem Göttersohn namens Percy Jackson gelingt das nicht. Trotz Spannung, Action, toller Tricktechnik … Man sieht allzu deutlich, gegen wen der Film punkten sollte, und genau das ist eben nicht gelungen.
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Aus der Flimmerkiste: Weltenrettungstricks
- Valentinstag (USA, 2010): Geschichten zum Valentinstag. Nett, locker, fluffig, an den passenden Stellen auch ernsthaft, hin und wieder ein dramatischer Aspekt … kurz, ein unterhaltsamer Film für einen Fernsehabend nach einem anstrengenden Arbeitstag. Die Besetzung haut einem den Hammer vom Ofendeckel –
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Aus der Flimmerkiste: Nicht viele Worte
Es ist wieder einmal an der Zeit, die Filme zu resümieren, die ich in den letzten Wochen über meinen Bildschirm flimmern lassen durfte. Über zwei Serien brauche ich in den folgenden Beiträgen nicht mehr viel zu schreiben:
Synchronisatod
DRAGONHEART
Rob Cohen, USA, 1996
imdb.com | imdb.de
Dienstage und Donnerstage sind nicht so mein Ding. Da gibt es auf SKY keine Neustarts. Wenn ich also nicht schwimmen gehe, schaue ich mir eine Wiederholung an – was immer besonders lustig ist, weil meine Freundin nicht wirklich zu verstehen scheint, dass ich vor dem wiederholten Genuss eines Films immer meine Erinnerung an den Film lösche, damit er wie neu wirkt – oder donnerstags auf NDR auch mal »mareTV«, wenn die Doppelfolgen wieder dran sind. Und dann gibt es ja auch Kanäle wie AXN, KinoweltTV und TNTfilm, die vor allem auch ältere Streifen bringen, keine richtigen Oldies, aber schon mal so bis 20 Jahre. Eigentlich alles halb so wild –

Bilder, Laufen lernend: Papas Videosammlung
Die nächste Station. Wenn es mit dem Stehen und Gehen geht, dann geht es an irgendeine Sammlung, und meist ist Papas Videosammlung die in bester Reichweite. (Wovon ich ein Lied singen kann, nicht wahr, Daniel, mein Sohn? <LOL>)
Bilder, Laufen lernend: erstes Aufsmaulfallen
Sag ich doch.