Rückkehr eines Fremdgängers

Es waren nicht wenige Titel, die ich von Axel Kruse in meinem Verlag p.machinery veröffentlichen durfte. Eine ganze Zeit sah es so aus, als hätten wir damals unseren ersten Stammautoren an Land gezogen. Und dann ging er fremd.

Bei Begedia hat er veröffentlicht, ebenso bei Atlantis. Beides Verlage, deren Eigentümer ich kenne – und mag. Und so ergab sich gar nicht die Frage, ob ich Axel wegen seiner Seitensprünge böse sein sollte. Wenn es dann überhaupt auch »nur« Seitensprünge waren …

Aber er kam jüngst dann doch wieder. Mit einem kleinen, aber feinen Büchlein, das einen »Remix« zu einer in einem älteren Titel (»Geschichten aus Joaquins Bar«) erschienenen Kurzgeschichte (»Rothenburg«) ebenso enthält, wie das Original, das die Grundlage der neuen Geschichte ist.

Und ich hatte die große Ehre, von diesem Werk auch ein Hardcover in einer ungewohnt hohen Auflage auflegen zu dürfen. Das Geheimnis: Axel Kruse ist Steuerberater und benutzt solche Bücher als Kundengeschenke. (Und von diesem Hardcover sind mir noch einige wenige Exemplare zum Verkauf geblieben.)

Details zum Buch: hier.

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