Immer wieder, so auch heute morgen, gibt es Neuigkeiten aus der p.machinery. Zu finden: hier.
Archiv der Kategorie: Projekte, Pläne, Publikationen
Und wieder reißt der Wolf
REISSWOLF 40
Das fantastische Rezensionsmagazin
44 Seiten, DIN A5, Broschur mit Rückenstichheftung
ISSN 2942-1837
ISBN 978 3 95765 400 7 – EUR 4,95
Der »REISSWOLF« 40 enthält auf 44 Seiten Besprechungen zu Büchern von Jörg Kleudgen & Uwe Voehl, Petra E. Jörns, Leigh Brackett, Oliver Bidlo und Dirk C. Fleck sowie zum DAEDALOS, dem Storyreader für Phantastik.
Das gedruckte Exemplar gibt es beim Verlag und in seinem Buchladen zum Preis von EUR 4,95.
Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits/RW40komplett.pdf
Franke, Orchideenkäfig, Berlin
Es soll noch einmal auf die Aufführung am 06. Juli in Berlin hingewiesen werden. Dietmar Dath wird die Einführung vornehmen.
Der Lauenroth liest und spricht
Yvonne Tunnat hat Frank Lauenroth seine Story »Blvd.« aus »Rock Planet« lesen lassen und ihn danach ausgequetscht. Das ist in höchstem Maße hörbar. Hier.

Die Propagandamaschinerie informiert
Neuigkeiten aus der p.machinery gibt es wieder zu vermelden. Hier.
Tiny Stricker auf der Hörbahn
Tiny Stricker war mal wieder im Literaturradio Hörbahn und hat nicht nur aus seinem aktuellen »Hotel Amir Kabir« gelesen, sondern sich auch ausführlich mit Uwe Kullnick unterhalten. Ab etwa Minute 30 beginnt das eigentliche Gespräch, in dem es um Glücksvorstellungen, den Hippie-Trail, die Boomer-Generation, das »offene Erzählen« und mehr geht.
Die Franke-Werkausgabe: Countdown
Ende 2024 geht das Licht aus – oder auch nicht. Aber bis dahin muss die SF-Werkausgabe Herbert W. Franke fertiggestellt sein. Und wir geben Gas. So erscheinen dieser Tage gleich zwei Bände: »DEA ALBA« zum einen. »HIOBS STERN« zum anderen, die Bände 21 und 22 der Werkausgabe. Die Softcover-Ausgaben von »HIOBS STERN« sind ab sofort verfügbar, die Hardcover desselben Buches erscheinen erst in der Kalenderwoche 28, das ist die zweite Juliwoche.
Edit 13.07.2024: Es steht inzwischen fest, dass das Buch »Dea Alba« nicht vermarktet werden darf.
Wenn das Leben traurige Geschichten schreibt
Friedhelm Schneidewind, Kurzgeschichtenautor in der p.machinery, hat gestern Nacht geschrieben:
Lieber Michael,
am Sonntag, 9. Juni, ist meine gute Freundin, Illustratorin und Exfrau Ulrike Grimm unerwartet mit 57 Jahren gestorben.
Vielleicht kannst du irgendwie darauf eingehen, sie ist ja als Illustratorin in meinem Sammelband »Brennende Labyrinthe« in deinem Verlag vertreten.
Bilder der großartigen Künstlerin sind noch bis Ende des Monats in der Galerie P3,6 (Fressgasse) in Mannheim zu sehen, im Rahmen der Kunstausstellung »IMAGINARE LUX!«.
Ich werde bei einer Lesung morgen, am 13.6., in der Galerie viel aus dem Sammelband »Brennende Labyrinthe« lesen und so eine Art literarischen Nachruf gestalten.
Mit traurigen Grüßen
Friedhelm
Ich kenne Friedhelm nur aus unserem E-Mail-Kontakt, und zu Ulrike Grimm hatte ich überhaupt keinen Kontakt, das lief über Friedhelm. Und trotzdem geht das nahe. Sehr nahe.
Ich werde mir das E-Book der »Brennenden Labyrinthe« heute auf meinen E-Book-Reader laden und heute Abend daraus lesen. Als meinen eigenen literarischen Nachruf.

Propagandaneuigkeiten
Die gibt es einmal mehr, diesmal in Ausgabe 20.
Der Neuigkeitenbrief der p.machinery: hier.
Nostalgische Vielfalt
Ich bin längst raus aus dem Thema Musik. Bei mir läuft den ganzen Tag über das Fernsehprogramm; und wenn das nichts taugt, dann Filme oder Serien vom Server. Musik höre ich selten – und wenn dann ein ziemliches Durcheinander von Stilen und Genres, allen voran aber elektronische Musik, vulgo: Techno, Trance und Konsorten.
Und doch bin ich Rockmusik nicht abgeneigt. Natürlich nicht. Immerhin war meine erste eigene Schallplatte – weiland auf Vinyl, natürlich – das berühmte Doppelalbum »Made in Japan« der ebenso berühmten Deep Purple. Und die höre ich ab und zu immer noch. Gerne und laut. Und Sachen von Extreme II, von Metallica, von bayerischen Bands wie Edelschwarz …
Marianne Labischs Anthologie »ROCK PLANET« hat durchaus Erinnerungen geweckt und mich in meine Jugend zurück versetzt, als ich auf unseren Partys während der Gymnasiumszeit viel Rockmusik und ganz wenig Pop gehört habe. Legendär die Luftgitarrensessions zu Nazareth, Black Sabbath und Led Zeppelin …
Zugegebenermaßen zeigt sich an den Storys, die von Ausführungen der Autoren begleitet werden, wie diese zur Rockmusik gekommen sind, dass Rockmusikfans von heute alt geworden sind, älter. Das hat sicher auch etwas mit Zeitgeist zu tun; ein Jahrgang aus den Neunzigern, Zweitausendern hat halt einen ganz anderen Hintergrund als wir Babyboomer. Und das ist auch okay so.
Dennoch ist das Buch eine lohnenswerte Lektüre für jedermann (und nein, ich gendere das nicht, zefix), denn dank des Internets kann auch ein Zwanzigjähriger, der sich dafür interessiert, leicht überprüfen, welche Musik den Geschichten jeweils zugrunde lag und liegt. Und das sollte man sich gönnen. Ich hab’s getan, während der Arbeit am Buch. Und nicht nur mit »Made in Japan« …



