URLse ausm Eis

Nein. Nicht UrLems aus dem Eis. URLs aus dem Eis. Oder woher auch immer. Unter der Seite »URLs« – siehe oben zwischen »Home« und »About« – habe ich begonnen, wahllos Links von Seiten zusammenzustellen, die ich erwähnenswert finde. Oder verlinkenswert. Links halt, die mir recht sind. Wer sich mit Anregungen beteiligen möchte, kann das tun. Wo meine Emailadresse zu finden ist, dürfte klar sein.

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Gäste, die man nicht braucht

Ja. Liebe(r) IP 91.57.x.x, der du am 14.03. und am 01.04. in meinem Blog warst, danke für deinen Besuch. Danke auch für das Tabularasa-Rating mit »1« für alle Beiträge, die du dir vorher nicht mal die Mühe machtest, zu lesen. Wenn du ein Problem mit mir und meinem Blog hast – oder umgekehrt, der Esel nennt sich ja immer zuerst -, dann ist das okay. Geh in den Keller und blute. Aber allein, bitte. Wenn dich mein Blog nicht interessiert, ist das auch okay. Geh bitte in die Wüste, da interessiert sich für dich auch niemand. Und wenn dir meine Beiträge nicht gefallen und du ein Problem damit hast: Mach dir eine Kopie, dann hast du zwei. Probleme. Und nicht nur die.

Danke jedenfalls. Dein Besuch hat mir gezeigt, daß es Websurfer gibt, die krank genug sind, ihre Zeit damit zu verbringen, Blogratings auf einem Blog wie meinem unterzubringen. Unglaublich.

Felle, weggeschwommen

Heute morgen war der Blogserver down. Mist. Ich hab mich schon wieder umziehen sehen. Zum Glück speichere ich meine wichtigen Beiträge – so einen Blödsinn hier natürlich nicht – separat ab. Man kann ja nie wissen. Auch auf der anderen Seite vom Web stehen nur Rechner … Erst dachte ich, es wäre meine Seite. Jemandem wäre aufgefallen, dass hier ein Deutscher auf einer maltesischen Seite blogged. Aber dank 89,7 Bay (ein Radiosender, siehe www.bay.com.mt) konnte ich feststellen, dass die ganze Farm runter war; deren Blog ging nämlich auch nicht. Naja.

Mittags ging’s dann wieder. Seufz. Erleichterung. Wenn die das öfter machen, beantrage ich Frühverrentung.

Schlösser ausgetauscht

Man zieht ein, und dann gefällt einem doch was nicht. Ich habe nochmal umgebaut. Das neue Layout ist okay, obwohl ich nicht begeistert bin. Aber es hat größere Konfigurationsmöglichkeiten als die erste Wahl, ein Layout, das sich »Hemingway« nannte und große Bildschirme einfach nicht ausnutzen wollte. Nur zwei Texte auf der Startseite, der Rest verlinkt. Und das Problem mit der automatisch erzwungenen Textfortsetzung. Schauen wir, ob wir die Bude im jetzigen Zustand bewohnen können.

Schlüsselübergabe

Ich denke, ich habe diesen Bau für meinen Blog angenommen. Ich habe letzte Nacht davon geträumt. Was ich mache, wie ich’s mache, wie ich es organisiere. Diesen Kleinscheiß, den man organisieren muß, wenn man seinen Blog ordentlich strukturieren will. Kategorien, Tags, was für’n Inhalt gibt’s überhaupt, welche Themen usw. Die Telefonnummer von der Blondine, von der ich dabei auch träumte, habe ich nicht mehr in Erinnerung. Mist. Continue reading

Eine neue Heimat

Ich habe eine Weile gesucht, bis ich mich für die Heimat eines Blogs entschieden habe, den ich für mich schreiben werde. Und für solche Leute, die ihn lesen wollen. Können. Müssen aber nicht. Das Angebot im Web ist umfangreich, was Bloghoster angeht. Ich bin ein fauler Mensch. Wenn ich eines nicht tun möchte, wenn ich meinen Job für den Tag hinter mir gelassen habe, dann ist das, mich mit Software auseinanderzusetzen. Nicht, sie zu benutzen, das ist okay. Aber installieren, konfigurieren, einrichten … Gott! Continue reading