Unauffällig

Das Manuskript war es. Unauffällig. Der Autor auch. Was beides darstellte, zeigte sich später. Stephan Naumann ist jetzt nicht das, was man als »große Nummer« auf dem Buchmarkt bezeichnen würde, aber sein bisheriges Programm kann sich sehen lassen. Klein, aber fein. Sozusagen.
Für sein Manuskript kann ich das auch gelten lassen. Anfangs schien es mir noch … hm, normal. Unbeeindruckend. Das änderte sich dann bei den Arbeiten an dem Werk, und am Ende … Ich rezensiere die Bücher meines eigenen Verlages nicht – das wäre einfach albern, denke ich –, aber würde ich es tun, würde dieses Buch unter einem schlechten Urteil nicht zu leiden haben. Aber wie gesagt … der Leser muss sich hier selbst ein Urteil bilden.

Und um alle Zweifel zu beseitigen: Freunde fantastischer Literatur kommen hier auch zum Zuge. Es ist kein SF-Roman, es ist ein Thriller mit fantastischem Einschlag. Den Rest, wie gesagt …

Details zum Buch: hier.

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