Wäsche aufhängen – ein tittemathisch-metrogäisches Brobblem

Du hast:

    • eine Fuhre Wäsche, bestehend aus einer Ladung Socken und drei nagelneuen, aus hysterischen Gründen erstzuwaschenden Spannbettlacken für ein (!) Doppelbett;
    • vier Wäscheständer, von denen einer bereits belegt ist;
    • ein Zimmer, weil das Schlafzimmer tabu ist, die Küche zu klein, das Bad unpraktisch und das sogenannte Gästezimmer einer mangels Kunden nicht genutzten Massageeinrichtung vorbehalten ist; bleibt das sogenannte Kleiderzimmer mit Trimm-dich-Rad.

Du kannst:

    • die drei Spannbettlaken auf je einem Wäscheständer aufhängen;
    • die Socken in die Luft werfen und auf ein temporäres Aussetzen der Schwerkraft hoffen;
    • die drei Wäscheständer so in dem Zimmer positionieren, dass genügend Luft zwischen den Laken ist, dass eine Chance auf Trocknung vor Beginn des Verfaulens besteht.

Du musst:

    • dir am nächsten Morgen Gedanken machen, wie du an deinen Kleiderschrank kommst.

Du denkst:

    • Worin besteht die Notwendigkeit, drei (!) Spannbettlaken für ein (!!) Doppelbett zu einem (!!!) Zeitpunkt zu waschen?
    • Wenn man in der Gummischule beim Abur aufgepasst hat, kann man dann das Brobblem lösen? Vermuthaft.

P.S.: Nein, meine Klamotten sind in einem anderen Zimmer.

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