Inselbier in Dreimühlen

Ich trinke heutzutage ausnahmslos alkoholfreies Bier. Die Diagnose war – ich erwähnte es schon – Leberzirrhose im Anfangsstadium, dazu eine Pankreatitis und nachfolgend Diabetes Typ 2.
Neben meiner Lieblingssorte Krombacher (Weizen alkoholfrei oder 0,0) und – sofern zu bekommen – Schöfferhofer (Weizen 0,0) bin ich auch immer wieder erfreuter Konsument der alkoholfreien Inselbiere. Vor allem der Sorte »Snorkeler«.

Das Zeug ist nicht billig, aber einfach geil. Man muss auf bitteres, hier sogar leicht salziges Bier stehen, dann kommt der Snorkeler absolut einzigartig.
Bei Famila in Husum, wo ich bekanntermaßen gerne einkaufe, kriegt man den Snorkeler nur in Pappträgern mit vier verschiedenen alkoholfreien Sorten. Die anderen drei sind auch gut, aber nicht so gut. Einzeln kann man die Sorten beim Edeka in Husum-Dreimühlen erstehen. Was ich auch heute wieder getan habe.
Zuvor wollte ich das letzte Leergut zurückgeben. Aber der Leergutautomat in Dreimühlen ist eine Mistzicke. Zu Zeiten, als im Edeka noch 11er-Kästen verkauft wurden, hat er sich geweigert, das Leergut zurückzunehmen. Und auch die Inselbiere werden zwar verkauft, aber mit dem Vermerk, das Gebinde sei nicht leer, zurückgewiesen. Klar – der blöde Automat ist Hellseher und erkennt sofort die Papierumhüllung, ist aber softwareseitig nicht in der Lage, dieses Erscheinungsbild dem Hersteller zuzuordnen.
Also hab ich nicht nur den neuen Snorkeler erstanden, sondern die alten Leeren wieder mitgenommen. Bei Famila funktioniert die Rückgabe nämlich einwandfrei …

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