Der Tag danach

  • Die Arbeit hat mich wieder.
  • Belege für den Verlag geschrieben. Zwei neue Titel sind auf Lager. Der dritte Hübner-Band, dazu Norbert Stöbes »Kleiner Drache«. Und raus damit.
  • Den Skoda Roomster in die Werkstatt gefahren. Inspektion, Winterreifen. Der Leihwagen ist ein kleiner VW up! Nette Kiste, aber nichts für Großeinkäufe.
  • Mittagsgassi mit Naomi allein, weil Kim beim Schwimmen war und noch feucht ist. Ich bin davon überzeugt, Naomi keine Freude zu bereiten, alleine mit ihr Gassi zu gehen. Ihr ganzes Verhalten zeugt von großem Elend. Trauer. Einsamkeit. Aus lauter Verzweiflung will sie alle drei Meter ein Leckerli. Das macht sie nie, wenn Kim dabei ist.
  • Abends den Roomster zurückgeholt. 1167 Euro. Wow. Inspektion erledigt, Bremsen hinten getauscht, Winterreifen neu (die Ganzjahresreifen, die drauf waren, waren fünf Jahre alt und erledigt), Klimaanlage aufgefrischt. 1167 Euro. Und ein paar Kleinigkeiten sind noch »offen«. Damit kann ich die beiden neuen Winterreifen für die Hinterachse meines Passats erst mal abschreiben. Muss ich halt alle zwei Wochen aufpumpen. Kein Problem. Eigentlich.
  • Zwischendurch und am Abend mit dem Korrektorat des historischen Romans fortgefahren. Die Zeit der Inquisition war wahrlich keine schöne Zeit.
  • Ansonsten gilt für Kim und meine Ehe: 10+1.

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