German is not for cocksuckers

Es gibt Automarken, die ich nicht geschenkt fahren würde. Neben BMW und Mercedes ist das Audi. Eine Automarke, die ich vor allem bei den größeren Modellen ab A6 gerne mit Zuhältern assoziiere. Mit Drogenhändlern.
Autohersteller haben es nötig, Werbung zu machen. Der Branche geht es immer beschissen, selbst bei steigenden Zulassungszahlen brechen Gewinne ein, und die Liste der Argumente und Ausreden der Manageretagen in den Autokonzernen ist lang, um auch den letzten Blödsinn zu rechtfertigen.
So auch Audi.

Wie andere Autohersteller auch, ist auch Audi auf dem Elektrotrip. Und damit auch wirklich niemand die Werbung versteht, wirbt man nicht mit dem Spruch »Zukunft ist eine Haltung«, um das eigene Engagement als zukunftsorientiert darzustellen, nein: »future is an attitude« (nicht mal mit Großbuchstaben geschrieben, wie dies im Englischen bei solchen Slogans richtig ist).
Ganz toll.
Ich bin begeistert. Und erkenne, dass die Werbespruchhandwerker bei Audi eines offensichtlich erkannt und verinnerlicht haben: »Deutsch ist nichts für Schwanzlutscher.«

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