Whirlpool ohne Schuld und Blutregen

  • Hot Tub – Der Whirlpool … ist ’ne verdammte Zeitmaschine! Der Traum vieler Männer in einer Krise, der Albtraum mancher Männer, die Krisen mögen … Drei Freunde landen durch einen Whirlpool mit Zeitmaschineneignung in ihrer eigenen Vergangenheit. Im Film sehen sie so aus wie in der Jetztzeit, für alle anderen sind sie Teenager mit all den Problemen und Herausforderungen, die zu einem Teenagerleben dazu gehören. Netter Streifen, ein paar lustige Gags, insgesamt eher Massenware. Es gab und gibt auf jeden Fall bessere Streifen dieser Art und amerikanischer Provenienz. – Mein Motiv für die Sammlung: John Cusack.
  • Grace Is Gone. Noch einmal John Cusack. Grace, seine Frau, war im Irak. Nun versucht er, mit seinen beiden acht- und zwölfjährigen Töchtern mit dem Verlust fertig zu werden, die Kinder vor dem mentalen Leid zu schützen, zu überleben, nicht im Elend zu versinken. – Hört sich pathetisch an? Mag sein. Der Film ist auf eine sehr unamerikanische Weise sehr ergreifend. Und allein der ungewöhnliche Plot macht es lohnenswert, sich den Film anzuschauen.
  • Ohne Schuld. Diane Kruger mag für manchen Zeitgenossen gut aussehend sein; in meinen Augen hat sie immer etwas von zu sehr verdünnter Milch. In diesem Film soll sie ihre Chefin umgebracht haben – hat sie aber nicht –, wird zu zwanzig Jahren verknackt, und ihr Mann, der an ihre Unschuld glaubt, versucht sie aus dem Gefängnis zu befreien. Der Streifen hat keinen wirklich bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.
  • Du schon wieder. Jamie Lee Curtis und Sigourney Weaver in einer Komödie, in der sich zwei ehemalige Schulkameradinnen – und Konkurrentinnen bis aufs Blut – wiederbegegnen und sich erst nach und nach wiedererkennen. Amüsant, leider wenig herausregend.
  • BloodRayne 3 – The Third Reich. Teil 3 von was auch immer. Ein Film von Uwe Boll. Also: Scheiße. Zeitverschwendung. Die Hauptdarstellerin Natassia Malthe hat ein hübsches Dekolleté, das auch praktisch ständig im Bild ist. Ansonsten taugt der Film absolut nichts.