[VDS] Infobrief vom 13.03.2023

Link zum Inhalt. Die rot markierten Beiträge dürfen als Leseempfehlungen aufgefasst werden.

1. Presseschau
• Sprachliche Finessen
• Krieg verändert Sprache
• Mit Rosenduft Sprachen lernen
2. Gendersprache
• Kein Gendern in Bad Saulgaus Schulen
• Klöckner genervt von „übertriebenem Gendern“
• Gendern schadet Inklusion
3. Kultur
• App soll indigene Sprache erhalten
• Unbeliebtes Fränkisch
• Plattdeutsch in der Altmark vor dem Ende
• Literatur ist nicht Pizza, sondern Zumutung
4. Berichte
• VDS auf der didacta
• Sabine Mertens im Gespräch mit Ulrike Stockmann
5. Soziale Medien
• Problemlöser*innen und Drogensüchtig:innen
6. Kommentar
• So ergreifend wie eine Ampelphase
7. Termine

[VDS] Infobrief vom 05.03.2023

Link zum Inhalt. Die rot markierten Beiträge sind meine Leseempfehlungen.

1. Presseschau
• Putin gegen Fremdwörter
• Starren statt Sprechen
• Seltene Sprachen
2. Gendersprache
• Berliner Genderklage gegen Schulen
• Gendern bei Gericht
• Prinzen-Sänger an DDR erinnert
• Peter Hahne gegen Gendersprache
3. Sprachspiele: Unser Deutsch
• feministisch
4. Kultur
• VDS auf der Didacta
• 007 zensiert
5. Berichte
• Petition für Kassels Erbe
• Heinrich Peuckmann
6. Kommentar
• Lenkt sie ab mit Gendern!
7. Termine

[VDS] Infobrief 26.02.2023

Link zum Inhalt

1. Presseschau
• Muttersprache plus Zweitsprache
• Gesetze werden vom Reich befreit
• Fachkräfte vor der Sprachbarriere
• Italienisch in die Verfassung
2. Gendersprache
• Grüne und SPD in Niedersachsen für das Gendern
• ÖRR agitiert Kinder zum Gendern
• Ansage an die Sprachpolizei
• Gendern verkompliziert Sprache
• Interview mit klagendem Vater
3. Kultur
• Bodo Wartke erhält Sprachpreis
• Von Bockscheinen und Prilblumen
• Angepasste Literatur
• Bedrohtes Bairisch
• Ernährung verändert Sprache
4. Berichte
• VDS in Kassel
• Interview zur Lage der Sprache
• Einstand im Sprachhof zu Kamen
5. Denglisch
• Keks
6. Kommentar
• Kulturerbe mit gepanschtem Namen
7. Termine

[VDS] Infobrief vom 19.02.2023

Link zum Inhalt [folgt]

1. Presseschau
• Mehr als nur Füllsel
• Deutsch lernen in Polen
• Leichte Sprache im Alltag
2. Gendersprache
• Berliner Studenten beschließen Genderpflicht
• Sportschau gendert weiter
• GEW gegen Gendergegner
• Gendern in österreichischen Medien
• Zitatfälschung beim ZDF
3. Sprachspiele: Unser Deutsch
• Kipppunkt
4. Kultur
• Schlager in Polen
• Dialektförderung in Baden-Württemberg
5. Berichte
• Preis für Harald Martenstein
• Volksbegehren auch in Berlin?
6. Denglisch
• Englische Redewendungen to go
• Fußball-Denglisch für Zweitligisten
7. Soziale Medien
• Seggs
8. Kommentar
• Senior Project Manager (all genders)
9. Termine

[VDS eV] Das Ende unserer Sprachkultur

Bevor mir so einer in den Verlag kommt, verzichte ich lieber auf Buchkäufer …

Zu empfindlich für Literatur

Anstößige Stellen streicht der Sensitivity Reader an.  Das ist eine Person und die ZEIT stellt Marius Schaefers als einen solchen Leser vor (Anmerkung: auf Deutsch Sensibilitätsleser oder Empfindsamkeitsleser). Schaefers prüft neu erscheinende Bücher und Geschichten auf ihre mögliche diskriminierende Wirkung hin, oder ob sich Leser beim Lesen unwohl fühlen könnten. Wichtig sei bei dieser Aufgabe, an die Werke mit Sensibilität heranzugehen: Manche Leser empfinden ihre Ansprüche bereits als zeitgemäß und normativ; sie würden durch Formulierungen nach herkömmlichen Normen verletzt werden. Das seien z. B. Formulierungen wie „man“, denn hier könnte das Wort als „Mann“ missverstanden und allein auf männliche Personen bezogen werden: Der Sensibilitätsleser erkennt „Rassismus, Transfeindlichkeit, Neurodiversität, Hochsensibilität und Queerness. Das heißt: Er schaut auf Diskriminierungen nach Hautfarbe, Geschlecht, psychischer Gesundheit und sexueller Orientierung“, schreibt die Zeit. Er sehe sich als spezialisierter Lektor, der keine ganzen Texte lektoriere, sondern bloß die bestellten Aspekte. Ziel sei es, Verlage vor Shitstorms (Anmerkung: auf Deutsch Stürme aus Scheiße) zu bewahren, also vor dem Furor der Allgemeinheit, der unerwünscht und meist beleidigend ist. Beim Ravensburger Verlag, so Schaefers, wäre eine solche Vorablesung der beiden neuen Winnetou-Bücher sinnvoll gewesen. Aber nicht die Angst vor Shitstorms solle Anlass für das Engagieren eines Sensitivity Reader sein, „sondern der Wunsch, mit Texten nicht zu verletzen.“

Über die entfernteste Gegenposition zum Empfindsamkeitslesen berichtet Irina Rastorgujewa in der NZZ in Form einer Collage über Presseberichte in Russland: „Witali Milonow, Mitglied der Staatsduma, schlägt vor, eine spezielle Organisation zur Erkennung von LGBT-Propaganda einzurichten, damit Videospiele, Bücher, Filme und andere Medienprodukte überprüft werden können.“ (zeit.de  (Bezahlschranke), nzz.ch)

Aus: VDS-Infobrief vom 05.02.2023

[VDS eV] Infobrief vom Sonntag, 12. Februar 2023

Link zum Inhalt

1. Presseschau
• Mehrsprachig aufwachsen
• Gesprächsrunden zur Sprachförderung
• Heulsprache bei Hunden und Wölfen
• Katalanisch auch für Ausländer
• Die Welt der Synästheten
2. Gendersprache
• Vater klagt gegen Gendern an Schulen
• Wende beim WDR
• Gender-Regelung für Berliner Landesmitarbeiter
3. Kultur
• Niedersorbisch retten
• Sprache entkolonialisieren
4. Berichte
• Volksinitiative in Hamburg gestartet
• Walter Krämer im Interview
• Weitere Volksinitiativen geplant
5. Denglisch
• The Ländarzt
• Englisch für das Wirtschaftswachstum
6. Soziale Medien
• Genderpolizei schalalalala
7. Kommentar
• Einmal tief durchatmen
8. Termine

[VDS eV] Infobrief vom Sonntag, 5. Februar 2023

Link zum Inhalt

1. Presseschau
• Vielsprachiges Berlin
• Bildungsministerin fordert Englisch als zweite Amtssprache
• Zu empfindlich für Literatur
• Keine Delilah mehr im Stadion
2. Gendersprache
• Tyrannische Wörter
• CDU unterstützt Hamburger Volksinitiative
• Radeberger Stadtrat gendert nicht
• FDP-Gender-Antrag abgelehnt
3. Sprachspiele: Unser Deutsch
• Verlieren – gewinnen
4. Kultur
• Tradition und Zukunft einer Druckerei
• Verstorbene in Stoffbinden
• Bürosprache
5. Berichte
• Deutsch an der Elfenbeinküste
6. Denglisch
• Empowernd
7. Kommentar
• Eine Frage der Realität
8. Termine

[VDS eV] Infobrief vom Montag, 30. Januar 2023

Link zum Inhalt

1. Presseschau
• Aus für das Argentinische Tageblatt
• Erwachsenenbildung wird immer beliebter
• Deutsch gegen Gesundheitsschäden
2. Gendersprache
• Wirkung des Genderns unklar
• Elegantes Gendern
• Gott verweigert Gendern
• Nun auch Hessen
3. Kultur
• Atlas zur deutschen Alltagssprache
• Hessens vielfältige Dialekte
4. Wirtschaft
• Deutschkenntnis als Hürde
5. Berichte
• Sprachpreis für gutes Deutsch
6. Denglisch
• Cooles Kassel
7. Soziale Medien
• Landratt und Zipfelmensch
8. Kommentar
• Nessie im Winterloch

Der VDS-Infobrief vom 23.01.2023

Ich bin spät dran, nicht der VDS. Sorry. Der Infobrief vom 23.01. ist hier nachzulesen und bietet folgenden Inhalt:

1. Presseschau
• Französisch wird unbeliebter
• Schöne Polizisten
• Ostfriesen lieben ihr Platt
• Silbereisen streicht I-Wort
2. Gendersprache
• Stolpern über Geschlechterfragen
• Züricher Bürger gendern ungern
• Keine Sonderzeichen im Reich der Spiele
• Özdemirs Gendereifer
3. Sprachspiele: Unser Deutsch
• Unwort
4. Kultur
• „Lecker Mädche“
• Rheinland-Pfälzischer Literaturpreis vergeben
5. Berichte
• Der VDS in den Tagesthemen
6. Soziale Medien
• Identität*in gefährdet
7. Termine

Der VDS-Infobrief vom 15.01.2023

Seltsamerweise gibt es auf der Website des VDS noch keine Unterrubrik für die Infobriefe von 2023. Aber wenn man weiß, wie die Links entstehen, findet man sie doch: hier.

Der Inhalt diesmal:

1. Presseschau
• Unwort des Jahres
• Emojis können teuer werden
• Schreiende Delfine
2. Gendersprache
• Wenige Profiteure, immenser Schaden
• Hamburgs Sternenkriegerin
• Gruselig nennt es Dieter Nuhr
• Beliebigkeit an Schulen
• Oberbürgermeisterin besteht auf Gendern
3. Kultur
• Neue Vergangenheit in der Schweiz
4. Berichte
• Schlagzeile des Jahres: „Klebe wohl!“
• Volksbegehren in Österreich wieder in Fahrt
5. Denglisch
• Liste der Denglisch-Unworte
6. Kommentar
• Nachtigall, ick hör dir trapsen!
7. Termine