Wiedergeburt, renoviert

»DAEDALOS« ist wieder da (siehe auch hier). Und im Großen und Ganzen zeigt sich die erste neue Ausgabe, die Nummer 13, als würdiger Nachfolger des Originals. Und dennoch gibt es einige Unterschiede:

  • Das Herausgeberteam ist natürlich ein anderes. Hubert Katzmarz ist 2003 verstorben, und neben seiner Witwe Ellen Norten haben sich die thematisch versierten Michael Siefener und Andreas Fieberg als neues Team eingefunden.
  • Das Format und die Machart sind nicht mehr die eines gehefteten und handgeschnittenen Fanzines, sondern entsprechend der modernen Möglichkeiten ein Paperback mit Klebebindung. Auch die Größe hat sich verändert: Erschien DAEDALOS bis zur Nummer 12 im Format DIN A5, so orientiert sich die neue Ausgabe mit 148 x 255 mm am Format des Ende 2018 erschienenen »Best of« »DAEDALOS 1994–2002«.
  • Und der Titel hat sich leicht verändert: Früher nannte sich DAEDALOS nur »Story Reader für Phantastik«, heute ist es »Der Story-Reader für Phantastik« – mit einem Bindestrich und einem die Vorrangstellung markierenden Artikel vorneweg. (Und diese Vormachtstellung wird sich DAEDALOS erobern – versprochen.)

Inhaltlich indes orientiert sich DAEDALOS 13 – wie laut Plan auch seine Nachfolger – ganz am Original: fantastische Storys von bekannten und weniger bekannten Autoren, dazu ein Klassiker, gekrönt von einschlägig klassischen Grafiken. Und wir hoffen, dass das heute wie damals ankommt.

Michael Siefener, Ellen Norten & Andreas Fieberg (Hrsg.), DAEDALOS 13

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