Vom Tage 14/12

  • Heute war es einfach.
  • Ein Einkauf. Lauter Bekloppte. Hat wirklich irgendein Politiker geglaubt, die Leute würden vor dem neuerlichen Verschlusszustand nicht einkaufen, als gäbe es kein Morgen? Mehl war fast weg, vor allem die Ökofuzzisorten. Weizen kann ja jeder. Und Klopapier übel dezimiert. Ich erwischte den vorletzten Hefewürfel. Und nahm noch zwei Packen Klopapier mit. Wenn schon kein Mehl mehr da war.
  • Zwei Gassigänge. Der mittags war nicht schön. Wind und Regen, aber nicht mal richtiger Regen. Nur so einer, der dann Arbeit macht, weil die Hunde patschnass sind. (Und mäkelig sind die zwei neuerdings auch. Ständig gibt’s was an den Leckerlis zu meckern. Blöde Weiber, blöde.)
  • Und ansonsten eine Arbeit für ein großes deutsches Klinikum, die ihren Masterplan 2020 in eine optisch einheitliche Form gebracht haben möchten. Dazu Korrektorat, Vereinheitlichung von Schreibweisen, Aktualisierung des Inhalts- und des Abkürzungsverzeichnisses. Ein Job, dem man eine gewisse Stupidität nicht absprechen kann. Aber manchmal mag ich das.
  • Und vor Inspector Barnaby ein wenig laute Musik. Zappas »Heavy Duty Judy« und der »Ring of Fire« (von »The Best Band You Never Heard In Your Life«). Es gab mal Zeiten, da konnte ich Zappa nicht leiden. Zum Glück erinnere ich mich nicht dran.

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