Tausend tolle Tracks, part IV

Inzwischen hat ja auch Lovefilm in seinem Angebot die 18+-Filme aufgenommen, was sich wohl durch vermehrtes Auftreten solcher Filme in meiner Sammlung auswirken wird. Nett war übrigens das Verhalten von Lovefilm, nachdem man sein Abonnement auf 18+ erweitert hatte (übrigens ohne monatliche Zusatzkosten): Die nächsten Lieferungen waren ausschließlich solche Film, obwohl man diese in seiner Suchliste nicht einmal mit Priorität versehen hatte.
Schauen wir nach dem Rechten:

  • Wanted: Den hatte ich schon mal in der Reißn, habe ihn aber nochmal auf DivX umgestellt, um für zukündigte TV-Display-Anschaffungen gerüstet zu sein, von wegen: Auflösung, HD usw. Eine beindruckende Schauspielercrew, allen voran McAvoy, die Jolie, Morgan Freeman usw., ein Film mit schönen Tricks – auch, wenn sie nicht immer logisch sind, das ist völlig egal – und insgesamt was, das in das gleiche Regal wie »Transporter«, »Crank« und andere krasse Filme gehört.
  • The Sixth Sense: Kult. Bruce Willis ist beim mehrmaligen Sehen immer weniger gut, aber Haley Joel Osment ist auch nach mehr als zehn Jahren einfach ein genialer Schauspieler, und es ist schade, dass man von ihm so gar nichts mehr zu sehen bekommt. Obwohl … Filme macht er immer noch, wie sein IMDb-Profil verrät, aber man bekommt sie halt nicht mehr zu sehen, in unserem Lande …
  • Mad Max 2 – Der Vollstrecker: Was soll ich dazu schreiben? Das wäre alles Zeitverschwendung. Auffällig, wie anders der junge Mel Gibson damals aussah.
  • Horsemen: Noch ein Re-DivX, ein versehentlich noch mal ausgeliehener Film, das kann ja mal vorkommen. Dennis Quaid in einem immer noch verstörenden, unangenehmen, nicht wirklich schönen Streifen. Anklänge von »Sieben«.
  • Außer Kontrolle: Keanu Reeves, Morgan Freeman, Rachel Weisz, Fred Ward und andere bekannte Namen … aber ihr könnt mich schlagen, nach einmaligem Sehen kann ich mich an den Inhalt nicht erinnern. Herrschaftzeiten. Steht auf der Wiederholungsliste.
  • Fight Club: Brad Pitt vs. Edward Norton oder umgekehrt. Vor langer Zeit einmal gesehen, für gut befunden. Die DVD war dann superzickig, ließ sich nicht in DivX umwandeln, also hab ich einfach ein VOB-Surrogat auf den TV-PC gepackt – und bislang noch nicht angesehen. Aber schlechter geworden wird er nicht sein. (Und die Carter werde ich auch immer noch nicht leiden können …)
  • Forever Young: Mel Gibson und Jamie Lee Curtis. Ein feiner, kleiner, einfacher Streifen, und für mich reißt’s die Curtis wie immer voll und ganz raus.