Die p.machinery auf dem BuCon 2026

Sachlich richtig ist der Titel nicht. Denn die p.machinery war mit ihren Werken repräsentativ aufgestellt, aber das vor allem einem Mann zu verdanken: Kai Beisswenger. Der Mann verkauft vor allem erfolgreich Bücher, die er selbst gelesen und sogar selbst lektoriert hat, denn da kennt er sich aus. Und das ist gut so. Nach seinen Worten jedenfalls war der BuCon 2026 in Dreieich für die Verkäufe der p.machinery-Bücher auf seinem Stand – die Verkäufe von aktiv anwesenden Autoren liegen hier (noch) nicht vor – ein Erfolg. Was leicht nachzuvollziehen ist. Kai hat festgehalten, dass er noch auf keiner Buchmesse so viele p.machinery-Bücher verkaufen konnte.

Und da ist er, der Maestro:

Und auch Gregor Jungheim mit seinen beiden Magischer-Realismus-Anthologien war vor Ort, hat gelesen und dankenswerterweise auch den p.machinery-Stand – wir dürfen ihn mal so bezeichnen – für ein Dreiviertelstündchen beaufsichtigt.

Und auch Corinna Griesbach, ehemalige HALLER-Herausgeberin, hat sich die Ehre gegeben – mit ihrem AndroSF-Titel »Das Prinzip der Mittelmäßigkeit« (AndroSF 63, schon vom Juni 2017).

Heute ist der BuCon nicht mehr in meiner Reichweite. Von Nordfriesland aus wäre ich eine kleine Ewigkeit unterwegs, und in meinem Alter — und meiner Tagesplanung — lässt sich das einfach nicht mehr einrichten. Umso glücklicher bin ich über den Einsatz von Kai Beisswenger, der für die p.machinery und ihre Imprints — nicht zuletzt »Zwischen den Stühlen« — ein durchaus elefantöses Standbein darstellt. Chapeau!

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