Niehaus, die fünfte

»Rabenschwarz« ist inzwischen der fünfte Band von meist kurzen und einigen längeren Geschichten, der bei p.machinery erscheint. Diesmal dreht sich alles um Tiere: im ersten Teil um die Erben der spleenigen Miss Vault, die ihren tierischen Gefährten – Hund, Katze, Schnappschildkröte und Papagei – ein ganz besonderes Haus hinterlässt. Und im zweiten Teil geht’s dann in Wald und Flur, in die Lüfte und ins Meer, und auch Geschöpfe mit deutlich mehr als vier Beinen haben ihren Auftritt.

Die Sammlung bietet eine Mischung aus Fantastik, klassischer SF, Horror, Märchenhaftem und gibt überdies fundierte psycho- und sexualtherapeutische Ratschläge für alles, was da kreucht und fleucht (m/w/d).

Niehaus, Monika, RABENSCHWARZ

 

Der Weigand wieder

Der Weigand, der Jörg, das ist so einer. Storys, Romane, Artikel — was er nicht alles kann. Nicht nur in Sachen SF, Fantastik. Diesmal hat er sich ein fast schon ausgefallenes Thema ausgesucht: die anspruchsvolle Literatur wohlbekannter Autoren im Heftroman. Das Buch ist quasi ein Nachschlagewerk, und es geht nicht um »Perry Rhodan« und andere SF-Serien, sondern um in der Tat anspruchsvolle Literatur, die heutzutage möglicherweise im Hardcover mit Luxusausstattung neu aufgelegt wird, vor vielen, vielen Jahren — und Jörg Weigand geht hier weit zurück — im Heftroman erschienen ist.
Nebst der insgesamt eher nüchternen Auflistung — darunter auch ein Spezialkapitel für die fantastische Literatur, um die große Sucherei zu ersparen — ist das Buch mit zahlreichen Abbildungen von klassischen Romanheft-Covern ausgestattet. De facto auf jeder zweiten Seite.
Für Menschen, die recherchieren wollen, ist das Buch gedacht.

Weigand, Jörg, SPANNEND AUF HOHEM NIVEAU

 

Der vorletzte Erler in der p.machinery

Ein Erler-Roman folgt noch zu einem späteren Zeitpunkt (jedenfalls 2026): »Zucker«. Bis dahin darf der gewillte Leser nebst den anderen schon veröffentlichten Titeln mit diesem Werk aushalten. Eine Besonderheit ist hier die zusätzliche Veröffentlichung eines Drehbuchs zu einem nicht produzierten Film mit dem Titel »Surabaya«.

Erler, Rainer, DIE LETZTEN FERIEN

 

[VDS] Thema Infobriefe

Ich überdenke meine Veröffentlichungen der Inhaltsverzeichnisse der Infobriefe des VDS e.V. Grund ist, dass die Mailings immer unzuverlässiger kommen. Nach dem letzten Infobrief (09.01.2026), den ich per E-Mail angekündigt erhielt, erschienen zwei weitere Infobriefe (17.01. und 23.01.2026), von denen ich nichts mitbekam und sie erst entdeckte, als der aktuelle Infobrief vom 30.01.2026 eintrudelte.
Das hat so keinen Sinn, denke ich. Und deshalb stelle ich diese Veröffentlichungen an dieser Stelle (und auf der Seite meines Verlages ein).
Das hat auch den charmanten Vorteile, dass mich nicht jeder gleich als Nazi bezeichnen und einstufen muss, weil ich Mitglied im Verein Deutsche Sprache (VDS) e.V. bin.

Der Abschluss einer Trilogie

Pete Farn
WELTENSPRINTER
Navigatoren 3
AndroSF 233
p.machinery, Winnert, Januar 2026, 140 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 499 1 – EUR 16,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 663 6 – EUR 5,49 (DE)

Eine neuartige Lebensform, Yoong, poltert ungefragt in Sabines und Eds Leben und sorgt für Aufregung, nicht nur bei den nyitischen Wissenschaftlern.
Bisher unbekannte Mächte mischen das ohnehin chaotisch gewordene Familienleben auf und zwingen sie zur Flucht. Was hat es mit den Fremden und deren Interesse an Yoong auf sich?
Es beginnt ein abenteuerlicher Trip zu exotischen Welten; zu Welten, die es nicht geben dürfte, und zu Welten, die nicht mehr existieren. Alte Rätsel werden gelöst und wir erfahren, weshalb man keine Raumschiffe im Großraum Stuttgart parken sollte.

Dies ist der abschließende Roman der Navigatoren-Trilogie. Siehe hierzu auch »Planet der Navigatoren« (AndroSF 179) und »Artefaktenjagd« (AndroSF 212).

Farn, Pete, WELTENSPRINTER

 

Dreizehn

Heute feiert eines meiner Hundemädchen Geburtstag: Naomi ist 13 Jahre alt geworden. 13 Jahre. In Worten: dreizehn Jahre. Man sieht ihr das Alter nicht nur an, manchmal merkt man auch, dass sie älter geworden ist. Sie läuft nicht mehr so schnell, nicht mehr so lang. Und langsamer. Und manchmal erweckt sie den Eindruck, nicht mehr so gut zu hören; obwohl sich ihr zögerliches Verhalten, wenn man sie ruft, auch durch Altersrenitenz erklären lassen könnte. Gnichel.

Auf jeden Fall hat die Maus nun das stolze Alter von dreizehn Jahren erreicht und ich hoffe jeden Tag, dass da noch mehr kommt. Kim ist dreizehn Jahre alt geworden, bevor sie uns verlassen hat. Und die allererste Kim, die mir mit meiner dritten Gattin vergönnt war, wurde immerhin fünfzehn Jahre alt, bevor der Krebs sie holte.
Aber gut. Keine schönen Gedanken für so einen schönen Tag. Heute mittag gibt es ein besonderes Leckereli – einen Kauartikel in Herzform. Für meine Maus, mit den besten Wünschen für ein noch langes Leben.

P.S.: Susi bekommt zur Feier des Tages natürlich auch so ein Leckerli.