Da habt ihr’s, Pack! oder Wenn Frauen sich dem Gendern verweigern

Es wird von einschlägigen Genderfetischisten gerne der Eindruck erweckt, die Zerstörung der deutschen Sprache diene der Gleichberechtigung vor allem der Frauen. Vor allem der Frauen, weil die anderen, die »Diversen« ja für diese Sprachzerstörer keine Rolle spielen; sie sind als minderheitliche Minderheitenminderheit zu wenig Zugpferd für den vor allem auch medialen Transport von pseudolinguistischen Scheißhausparolen. Nein, nein, den Frauen solle das Sonderzeichengeblubber und Moderatorenhicksen Gleichberechtigung verschaffen: gleiche Berufe, gleiche Gehälter, gleiche Aufgabenverteilung im Leben (sprich: in der Familie) und vieles mehr.

Es ist bekannt, dass diese Behauptungen jeglicher Grundlage entbehren. Es ist hinlänglich bekannt, dass nicht nur die Gesellschaft im Allgemeinen, sondern vor allem auch Frauen den Genderblödsinn ablehnen.

Julia Ruhs, Volontärin beim Bayerischen Rundfunk, hat sich im »Mittagsmagazin« klar gegen das Gendern geäußert und ihre Ansichten in einem Interview vertieft. Eine junge Frau, die zu der Gruppe Menschen gehört, die laut Genderschwänzen und Gendermösen die Zielgruppe der Sprachvernichtung sind, ist das schöne Beispiel dafür, wie wir alle von linguistischen Klugscheißern und verbalen Straftätern verarscht werden.

Lesenswert!

Mein Highlight:
»Hat man Sie vorgeschickt, weil sich die älteren Kollegen nicht trauen gegen das Gendern zu sein?«
»Ich glaube, dieses Thema verlangt schon danach, von einer jungen Journalistin kommentiert zu werden. Jedem älteren, vor allem männlichen Kollegen wäre im aktuellen Diskursklima sofort abgesprochen worden, sich über das Thema äußern zu dürfen – weil er zu alt ist oder als Mann von dieser angeblich diskriminierenden Sprache eh nicht betroffen ist. Aber ich bin mir sicher, ich spreche schon dem ein oder anderen Kollegen aus der Seele.«

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