Gendern erzeugt Kollateralschaden

Der VDS, in dem ich Mitglied bin, hat einen Vorsitzenden, Professor Walter Krämer. Der hat einmal mehr darauf hingewiesen, dass Gendern die »gewachsene deutsche Sprache« »verunstalte«. Der Versuch, die Sprache von außen zu verändern, sei »nur ein Alibikampf«. »Grammatik arbeite wie ein Uhrwerk, Eingriffe in ihre Feinmechanik durch das Sprachgendern hätten weitreichende Folgen (…).«

Folgerichtig ist es eine Frau, die sich dazu äußert, die Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch: »(…) das als Argument angeführte generische Maskulinum« sorgt dafür, »dass die Frau zur Abweichung von der Norm werde«. Pusch sagt: »Die Frau ist nicht der Rede wert. Die deutsche Männersprache versteckt die Frau besser als jede Burka.«

Bekanntermaßen ist die Frau genetisch gesehen ein Mann, der zu einem sehr frühen Zeitpunkt die Entscheidung getroffen hat, eine Frau werden zu wollen. Aber auch davon muss Frau Pusch natürlich keine Ahnung haben, wo sie doch solche Erkenntnisse und Wahrheiten ihr Eigen nennt.

Quelle: VDS-Infobrief 26.09.2020; weitere Quellen: cicero.de, cicero.de, rnd.de.

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