Sehr aufgähnend, die Treene bei Fresendelf, 16.06.

In Bergenhusen blieben die Hunde im Auto; das ständige Rein und Raus tut Naomi am Ende auch nicht gut. (Ihre Abneigung gegen das Auto nimmt immer mehr zu; neuerdings legt sie sich in größerer Entfernung hin und lässt sich mit Worten nicht überzeugen, weiter zu kommen. Das macht mir Sorgen.) Deshalb war als Punkt 2 auf der Tagesordnung ein wenig Wanderung angesagt. Da wir eh schon in der Nähe waren, wurde die Treene – neben Eider und Sorge einer der wesentlichen Flüsse Schleswig-Holsteins – ausgewählt. Einen Abschnitt zu finden, an dem man auch entlangwandern konnte, war allerdings nicht ganz einfach.

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Über allen Dächern, Bergenhusen, 16.06.

Bergenhusen heißt Bergenhusen, weil es tatsächlich auf einer Anhöhe liegt. So richtig mit Steigung. Igitt. Und Bergenhusen ist ein Storchenzentrum in Schleswig-Holstein. Über den Ort verteilt finden sich siebzehn Storchennester, nicht nur auf Hausdächern, sondern auch auf offensichtlich eigens aufgestellten Pfählen. Ich habe nicht alle Nester fotografiert, zumal auch nicht alle Nester besetzt waren. Aber wenn sie dann alle besetzt wären, wären das immerhin vierunddreißig Störche – plus die Jungen.

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