Biestige Schakale in Nachrichtenquarantäne

  • Carlos – Der Schakal: Mehrfach und lange vor mir hergeschoben, letztlich habe ich ihn dann doch angeschaut, aufgrund der Länge von rund drei Stunden allerdings in zwei Sitzungen. Ein wirkliches Urteil kann nicht abgeben. Im Vorspann wird schon festgestellt, dass der Film aufgrund der Tatsache, dass es im Wissen über den Terroristen Carlos mehr oder minder große Lücken gibt, zu einem nicht unerheblichen Teil einfach fiktiv ist. Dennoch haben sich die Macher darauf festgelegt, das Werk so dokumentarisch wie möglich wirken zu lassen und zu gestalten, und das geht letztlich – nicht zuletzt auch aufgrund der Länge – zu Lasten der Spannung. Wirklich interessant ist der Film wohl allenfalls für Leute, die sich für die Thematik weltweit aktiver Terroristen interessieren.
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