Schnucki, Hersteller, Schnucki!

Ich liebe Fujitsu-Hardware. Ich liebte die Hardware von Fujitsu-Siemens. Und ich liebe die Hardware von dem, was blieb, nachdem die Münchner ihren Hut nahmen. Nach Zwischenstops bei Dell – sauteure 0815-Billig-Hardware – und Samsung – die sich für den Consumer und gegen den Businessuser entschieden – ist inzwischen sämtliche Hardware im Hause meines Arbeitgebers, für die ich zuständig bin, von Fujitsu-Siemens und Fujitsu. Und ich stehe dazu.
Gute Ware, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, gute Servicepartner – incl. Fujitsu selbst –, da will man als Netzwerker wenig mehr.
Aber was will mir mein Hersteller mit diesem Bild sagen?

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Unglaubsam, eigentlich

Ich kam durch einen kurzen Beitrag auf B5 Aktuell drauf, auf diesen Preis. Der Ig-Nobelpreis (»ignoble« = unwürdig, schmachvoll, schändlich), der manchmal auch als Anti-Nobelpreis bezeichnet wird – was so nicht ganz stimmt -, wird in diesen Tagen verliehen, und ist ein satirischer Preis, der für »unnütze, unwichtige oder skurrile wissenschaftliche Arbeiten verliehen wird«. Es gibt unter https://de.wikipedia.org/wiki/Ig-Nobelpreis einen interessanten Beitrag zu diesem Preis, der schon freudige Spannung auf mehr erzeugt. Zum Beispiel auf die Preisträger des Jahres 2010, die am 30. September geehrt wurden:

Endlich am Horizont

Vor geraumer Weile kam ich zu dem Vergnügen, einen Matthias-Falke-Roman aus dem Tubbschen Star-Voyager-Universum zu lesen. Oder war es das Titan-Universum? Keine Ahnung. Wenn ich ehrlich bin, verwirrt mich das ganze Konglomerat ein wenig. Tubb, der kürzlich gestorben ist, wie ich las, war nie mein SF-Autor. Wenn ich überhaupt jemals etwas von ihm las, dann eher versehentlich.

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