Filmfimmel

Möglicherweise bin ich ein Junkie. Ich bin Exraucher, war also mal süchtig nach Nikotin. Und als jemand, der seit inzwischen 6 ½ Jahren damit aufgehört hat, ist man ja immer noch ein Süchtiger. Vielleicht sucht man sich nur eine andere Droge.
Filme.
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Rah on Speed

Ich scheck mich lachig:

[Rah Band – Clouds Across The Moon (Neuroxyde Remix)]

Edit 04.08.2010: Diesmal ging es superschnell – und endgültig. Das verlinkte Video war die einzige Version vom Neuroxyde-Remix, die bei Youtube zu finden war (per heute, ca. 9 Uhr). – Urheberrecht ist keine Frage, aber bei manchen Anbietern wundert man sich, ob sie wirklich vorhaben, ihr Produkt zu vermarkten oder lieber nicht. Andere Anbieter bei Youtube zeigen es deutlich – sie stellen ihr Musikprodukt in einer Version ein, die es interessant macht, sich einen Kauf als MP3 oder als Scheibe durch den Kopf gehen zu lassen; letztens bin ich über einen Song gestolpert, der qualitativ ganz gering »verschlechtert« worden war – man könnte ihn anhören, bekam aber Lust auf »bessere Qualität«. Und eindeutig zu bevorzugen sind Anbieter, die gleich Links zum Einkaufen mit anbieten – dann muss ich nicht suchen. – In diesem Fall hat sich der Anbieter entschieden, nichts dergleichen zuzulassen. Sein gutes Recht, aber eben auch ein Schuss in Richtung Knie :) – Wer jedenfalls dem Neuroxyde-Remix mal über den Weg läuft und auf Klassiker steht, die auf bemerkenswerte Weise eine Neuauflage erfahren haben, der sollte sich das mal reintun; die Musik ist natürlich Geschmackssache, aber hörenswert :)

Tausend tolle Tracks, part VI

Und noch ein paar:

  • Invictus – Unbezwungen: Ganz frisch gesehen. Ich mag Matt Damon, und Morgan Freeman sehe ich auch gerne. Und die beiden in einem Clint-Eastwood-Film, in dem es um Nelson Mandela – gespielt von Freeman – in der Zeit nach seinem Antritt als Präsident Südafrikas geht? Das kann nur gut gehen … und genau so war es auch. Ein wundervoller Film, gefühlvoll ohne Schmalz und Übertreibung, mit dem Blick für’s Detail, für die kleinen wichtigen Dinge des Lebens, die die Welt in Bewegung halten. Ich habe beim Anschauen unfreiwillig heulen müssen, nicht anlässlich einer besonderen Szene, sondern einfach, weil es zu der Stimmung passte. Es stellt sich mir nicht nur die Frage, wie ein Mensch wie Nelson Mandela, der dieses Schicksal über sich hatte ergehen lassen müssen, in der Lage sein konnte, so zu sein, so zu denken und zu handeln, so zu reagieren, wie er es tat. Es fragt sich für mich auch, was die Welt machen wird, wenn Clint Eastwood irgendwann einmal keine solchen Filme mehr machen kann.
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Tausend tolle Tracks, part V

Manchmal bekomme ich meine Filme in alphabetischer Reihenfolge. Das liegt dann einfach nur daran, dass ich meine Wunschliste ab und zu mit einem kleinen Stapel von Prioritäten versehe, und das einfach von oben nach unten, zehn bis zwölf Filme in einer Reihe – und in der Wunschliste stehen sie halt in alphabetischer Reihenfolge. Continue reading