Abenteuerwiederholung

Nachdem Setup und Einrichtung dieses Blogs hier so viel Spaß gemacht hat und meines Erachtens durchaus von Erfolg gekrönt war, bastle ich ab sofort ein wenig an meiner neuen Verlagswebsite herum. (Die muss nämlich auch noch von 1+1 weg …)

Wer neugierig ist, kann die Entwicklung unter www.lepropaganda.com verfolgen; die Verlagsadresse www.pmachinery.de zieht erst nach Fertigstellung des neuen Auftritts um. Natürlich.

Frühlingsfreuden

Es war nicht der erste Mittagsspaziergang mit Hund und T-Shirt dieses Jahr, sondern schon der dritte. Aber noch immer freue ich mich sehr auf die Märsche im Sonnenschein, durch einen lichtdurchfluteten Wald oder über Wiesen und am Rand des Murnauer Mooses entlang. Gestern kam dabei beinahe versehentlich ein fast zweistündiger Marsch von Westried zur Ramsachkapelle und zurück heraus; heute ging es Richtung Staffelsee. Und nachdem ich sonst keine Kamera dabei habe – jedenfalls nie, wenn ich sie eigentlich bräuchte -, habe ich heute wenigstens mal den Blackberry benutzt …

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Spitzentag heute

Wir hatten Pia übers Wochenende hier, haben gestern Ostereier gefärbt, heute Morgen im Wildpark L., danach Pfannkuchen gegessen, und kaum wollen wir das Kind wieder abschieb… äh, zurück nach Hause bringen, fängt das Fragespielchen wieder an:
»Du, Tante Riitaaaaaaa?«
»Ja, Pia?«
»Was ist denn da in dem Ei drin?«
»Na, da ist das Ei drin. Du weißt schon, außen weiß, innen gelb, lecker gekocht. Haben wir doch gestern zusammen gekocht.«
»Du, Tante Riitaaaaaaa?«
»Ja, Pia?«
»Was ist denn in dem Ei drin?«
Viermal!!!
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Post an den Vatikan

Einer der beteiligten Autoren an dieser Kurzgeschichtentrilogie hatte die Idee, glaube ich. Nachdem STORY CENTER 2011 nun endlich erschienen wird, wird auch der Vatikan je ein Exemplar der Bücher erhalten. Denn der Vatikan spielt als letzte kulturelle Hochburg der bekannten Welt eine zentrale Rolle in den Kurzgeschichten, die zudem ein Steampunk-Sujet präsentieren. Nicht so sehr viktorianisch, wie man das sonst kennt – eher vatikanisch.

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Liebe Kleinigkeiten

Ich liebe es, Layouts zu bauen. Das ist der eigentliche Hauptgrund, warum ich einen Verlag (p.machinery) betreibe. Und zu den großen Arbeiten, den Büchern und Magazinen, gehören auch die Kleinigkeiten, die ich genauso liebe. Die Anzeigen zum Beispiel. Nicht nur für die eigenen Projekte, auch für andere Dinge. Für den SFCD zum Beispiel.

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Kollege in der Presse

Wilfried A. Hary ist ein Verlegerkollege – sein Verlag die Hary Productions -, älter als ich, mit deutlich längerem Vorlauf und ganz anderem Programm. Naja, ganz anders nicht: Auch er widmet sich der fantastischen Literatur, der Science Fiction und Spielarten davon. In der »Rheinpfalz«, einer auch ds Saarland bedienenden regionalen Zeitung, erschienen letztens zwei Artikel. Der eine Artikel dreht sich direkt um ihn und vermittelt viele hochinteressante Informationen über den Mann, sein Werk und seine Einstellung zur Literatur; der andere Artikel dreht sich um eBooks in der Region (Saarland bzw. Rheinland-Pfalz), wobei er mit einem Bild erwähnt wird.

Ich finde es schön, solche Kollegen zu haben, und auf dem nächsten BuchmesseCon in Dreieich werde ich versuchen, die Gelegenheit zu erhaschen, mich dem Mann einmal vorzustellen, damit wir nach vielen Jahren endlich mal die Hände geschüttelt haben werden.

SteamFantasy – gibt’s das?

Keine Ahnung. Eigentlich nicht, wie es aussieht. Jedenfalls findet man unter dem Stichwort bei Amazon zum Beispiel nichts. Aber das kann man ja ändern. Der Autor war der Meinung, sein Werk sei SteamFantasy – also gut.

Sebastian von Arndt
DIE LETZTE SAAT
Fantasy 7
p.machinery, Murnau, März 2012, 76 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 942533 32 4
EUR 4,90 (DE)

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Luftpiratenunterstützung

Ich unterstütze gerne Marianne und Ralph Ehrig bei ihren Bemühungen, etwas für die SF und die Fantastik in Deutschland zu tun, sei es, wenn Marianne ihren Bestandskatalog der Ehrigschen Sammlung in der Villa Galactica inzwischen auf Band 19 gebracht hat, sei es, wenn es darum geht, die wohl erste deutsche SF-Serie »Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff« vom Anfang des 20. Jahrhunderts neu (und doch alt – Vorsicht! Fraktur!) herauszubringen. Dazu gehört für mich auch, das Ganze auch unter der Fahne des SFCD wehen zu lassen, und so hat der SFCD auf seiner Website vom 25.02. bis 02.03.2012 in sieben Teilen einen Artikel mit dem Titel »Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff« veröffentlicht, der zuvor im Print auch in den ANDROMEDA NACHRICHTEN 236 des SFCD erschienen war. Die Artikelteile im Überblick:

Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Teil 5 | Teil 6 | Teil 7

FF – viel Vergnügen :)