Einmal pleite, nie wieder pleite

Gestern, am 27. Mai 2011, hatte ich ein kleines Jubiläum. Ein Jahr zuvor, am 27. Mai 2010, wäre es eigentlich zu Ende gewesen. Sieben Jahre zuvor, am 27. Mai 2004, begann es. Es gab ein Vorspiel, natürlich, und es lief nicht alles so, wie es eigentlich hätte laufen sollen, aber das war eigentlich meine Schuld – und es gab nichts, das nicht am Ende doch positiv gewesen wäre.

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Literaturhattrick

Es ging nicht ganz so schnell, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber in diesen Tagen hat mein Verlag drei neue Bücher auf den Markt gebracht, die zu einem Projekt gehören: »Die Seelentrinkerin«. Vorgabe war ein Bild, ein wenig auch die Stilrichtung – SF mit Horror-Elementen – und ein Mindestumfang der Geschichten. Herausgekommen sind rund 660 Seiten Novellenmaterial, das ich aus wirtschaftlichen und finanziellen Erwägungen auf drei Bände verteilte. Ein vierter Band ist noch geplant, kommt allerdings später. Details? Hier. Bestellmöglichkeiten (via Amazon) gibt es dort auch.

Geliebte, finstere Straße

  • The Road. Was für ein finsteres Stück Kino. Wenn mir der Film überhaupt gefallen hat, dann ganz sicher nur, weil sich irgendwo unter meinem möglicherweise vermeintlich optimistischen Charakter ein Sumpf verbirgt, in dem die Finsternis herrscht. Ich glaube nicht, dass man Menschen in problematischen Lebenssituationen empfehlen sollte, diesen Film anzuschauen. Der zieht selbst den positivsten Charakter ohne große Umwege erstmal in den Keller, in dem grad die letzte Birne durchgebrannt ist.
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