Bilder, laufend: Rentnerfernsehn?

  • James Bond 007 – Casino Royale: Mein persönlicher Kult-Bond. Ich habe Sean Connery gemocht. Ich habe Pierce Brosnan geliebt. Aber mein Bond ist Daniel Craig. Er war es sofort, von der allerersten Filmminute an. Reboots sind ja inzwischen nicht unmodern, und wenn man Craig als Bond als Reboot betrachten möchte, dann sollte man es tun – denn ich denke, das war er, das ist er, das wird er sein. Für mich gab es zuvor keinen besseren Bond.
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Bilder, laufend: Eigenes DVD-Abo

  • Strasse der Verdammnis: Der Klassiker nach Roger Zelazny, mit Jan-Michael Vincent. Ich habe ihn geschaut, weil ich vorhabe, 2012 ein Special zu Zelazny rauszubringen, und ich wollte mich um Buch und Film kümmern. Ein 70er-Jahre-Streifen, der unter heutigen Gesichtspunkten wohl nur noch als Klassiker bestehen kann. Und wie gut die Umsetzung des Zelazny-Buches ist, entscheide ich, wenn ich das Ding mal wieder gelesen habe.
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Bilder, laufend: Was fürn Lahmprogramm

  • Predators: Ein paar bekannte Namen – Adrien Brody, Laurence Fishburne, Topher Grace und der sensationelle Mahershalalhashbaz Ali :) –, dazu ein indirekt bekannter Plot: Ähnlich wie in »Cube« landen Menschen auf einem fremden Planeten und müssen feststellen, dass sie von Aliens – den Predatoren, die wir schon kennen – gejagt werden. Aber so einfach ist das nicht, ihr kleinen Kackviecher … – Action, durchaus nicht unintelligent, für Hardcorefans vermutlich zu lau, aber ich habe ihn gleich zweimal hintereinander angeschaut (das zweite Mal aus reinem Zeitvertreib – das will was heißen).
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Japan, Folgen: Ein Dank

Abschließend möchte ich mich noch bedanken. Bei Frank Böhmert. Der hat in seinem Blog, den ich sehr gerne lese, einige Linktipps veröffentlicht, die ich hier einfach ohne weitere Kommentare wiedergeben möchte:

Natürlich ist auch Frank betroffen, von dem, was da geschah; ich bezeichnete seinen Beitrag als »entspannt«, was er als nicht ganz treffend bezeichnete, womit ich aber eigentlich nur zum Ausdruck bringen wollte, dass ich seine Worte als »unhysterisch« empfand und empfinde, etwas, das in diesem unserem Lande im Augenblick – und wie bei den allermeisten solcher und ähnlicher Gelegenheiten – selten geworden ist (und wohl auch bleiben wird).

Japan, Folgen: Allein

Am Ende werden die Japaner viele Menschenleben zu beklagen haben, die, die schon tot sind, die, die noch sterben werden, an den Folgen radioaktiver Strahlung. Diesmal gibt es niemanden, den man wirklich beschuldigen kann, keine Amerikaner, die Atombomben warfen; diesmal waren es die Japaner selbst. Oder die Natur. Oder beide. Oder wer auch immer. Am Ende bleiben die Japaner mit ihren Problemen und den Folgen daraus alleine, ebenso, wie sie die ganze Zeit mit ihrem Leid alleine waren, sind und bleiben werden. Denn niemand fühlt wirklich mit ihnen.
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Japan, Folgen: Journaille

Und neben den Bürgern gibt es noch diese Sonderform davon, die Journalisten. Ich halte nichts von Journalisten. Die meisten, die ich persönlich kenne, die meisten, die ich aus ihrem Werk heraus kenne, sind Abschaum, Dreck, ein Sch***haufen von Quotengeilheit, der jeglicher Beschreibung spottet. Es gibt einige ganz wenige Vertreter dieser Gattung Mensch – die eigentlich keine Gattung Mensch ist –, die darüber hinaus noch mehr darstellen. Aber die kann ich an einer Hand abzählen. Die meisten anderen ekeln mich an.
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