Das war’s für 2010

Ich denke, das wird für 2010 mein letzter Beitrag. Morgen ist Weihnachten, bis Sonntag wird gefressen, ohne Chance drauf, dass der Arzt kommt. Montag und Dienstag werde ich allerspätestens die ANDROMEDA NACHRICHTEN 232 des SFCD e.V. fertigmachen, am Dienstag Sachen packen – und am Mittwoch geht’s auf den Silvester-FinsterCon der Einhörner und Finsterlinge nach Eiterfeld. Und am 03.01. bin ich dann wohl wieder an Land. (Und ja, pleaserobme.com, ihr könnt gern vorbeischauen, wenn wir nicht da sind. Meine Kollegen, die in dem Gebäude, in dem ich nicht nur arbeite, sondern auch wohne, werden sich sicherlich freuen, mal ein paar G’friese polieren zu dürfen! <veg>)

Ansonsten: Nixtieq lilkom ilkoll Milied it-Tajjeb u kuntenti prospera u b’saħħitha 2011.

Ne? :)

Aus der Flimmerkiste: The Tequila Zone

  • Green Zone (FR/USA/ES/GB, 2010): Ein Film aus dem Irakkrieg 2003, Matt Damon in einer der Hauptrollen. Schwierige Sache – ich stelle fast zu meinem Leidwesen fest, dass mich die amerikanischen Filme um den Irakkrieg sehr faszinieren, weil sie auf eine ganz andere Art und Weise ablaufen und funktionieren, wie es die Antikriegsdramen um den Vietnamkrieg getan haben. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll – und ich kann nicht sagen, ob ich einen Film wie »Green Zone« gut fand und finde oder nicht. Es war einfach ein … faszinierender Film.
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Aus der Flimmerkiste: Schwedische V-Wörter

  • Con Air (USA, 1997): Den hatte ich schon mal, vor noch nicht allzu langer Zeit, doch diesmal habe ich ihn mir im HD1080p-Profil geDivXt (woah, was für ein Sch***wort ‹veg›). Gut ist er immer noch. Actionreich, spannend, gute Schauspieler – Cage, Cusack und Malkovich gehören in meine Sammlung; achja, und Ving Rhames ist auch wieder dabei ‹g›. Kann man sich immer wieder anschauen, wenn’s mal ein bisschen lauter zugehen soll.
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Aus der Flimmerkiste: Olympische Zeitreisen

  • Percy Jackson – Diebe im Olymp (Canada/USA, 2010): Man kann gegen Harry Potter sicherlich viel Kritik anbringen, in welcher Richtung auch immer. Aber die Filme sind trotz allem schwer zu toppen. Und auch einem Göttersohn namens Percy Jackson gelingt das nicht. Trotz Spannung, Action, toller Tricktechnik … Man sieht allzu deutlich, gegen wen der Film punkten sollte, und genau das ist eben nicht gelungen.
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