Und einfacher wird es auch nicht

Seit Monaten nimmt er zu, der hauptberufliche Ärger, der vermutlich bald in eine Entscheidung münden wird – und seit Monaten nimmt sie ab, die Freizeit, die mir bleibt, um meine durchaus nicht wenigen Projekte vorwärts zu bringen.

Inzwischen im elften Jahr meiner aktuellen Runde als Chefredakteur und Herausgeber der SFCD-Publikationen hat mir die magere Freizeit bei der Herstellung der ANDROMEDA NACHRICHTEN 257 echte Probleme bereitet. An manchen Tagen war ich nicht weit davon entfernt, ernsthaft über Konsequenzen nachdenken zu müssen und zu wollen (was ich auch weiterhin in der Tat tue, allerdings in einer anderen Richtung, als sich dies hier vielleicht lesen mag). Der ganze Ärger um mich herum nahm mir an manchen Tagen auch einfach die Lust, produktiv zu werden – was am Ende noch zusätzlich ärgerlich und frustrierend ist.
Am Ende aber wird dann manchmal doch etwas gut. Nicht alles, nein, davon bin ich derzeit noch weit entfernt. Aber etwas. In diesem Falle einfach die ANDROMEDA NACHRICHTEN 257, die dann doch – o Wunder! – fertiggestellt werden konnten und seit heute dem Drucker zur Verfügung stehen, um sie auf Papier zu bannen.

Hier die Details:

ANDROMEDA NACHRICHTEN 257
SFCD e.V., Murnau, April 2017, 116 Seiten A4, EUR 8,00. Bezug: SFCD-Archiv, archiv[at]sfcd.eu

Der Inhalt:
| Sechs Jahrzehnte im Fandom oder: Von Walter Ernstings Kühlschrank zum umgebauten Besenschrank  Thomas Recktenwald interviewt Gerhard Müller ||Conventions|| Jürgen Lautner: Das einzig Beständige ist der Wandel – Der Buchmessecon am 22. Oktober 2016 | Jürgen Lautner: Der Dampf ist raus || Deutscher Science-Fiction-Preis 2017 – Die Nominierungen || Fantasy || Science-Fiction || Zwielicht || Cinema || e:Games || Perry Rhodan || Science || Zerrspiegel  || FanzineKurier || Reissswolf || StoryFiles || Uwe Lammers: Der Platz der Steine, Teil 3

Das Titelbild stammt von Andreas Schwietzke.

Diese Ausgabe gibt es auch zum Download: http://www.sfcd.eu/download/pubs/an201-300/an257open.zip

Das ist alles nicht so einfach

Wenn ich mir so anschaue, was ich noch an Ideen für Kurzgeschichtenanthologien auf Lager habe, wird mir angst und bange. Ende 2024 will ich meinen Verlag los sein – anderes Thema, diskutieren wir später –, aber wenn ich all diese Ideen noch realisieren möchte, dann brauche ich noch mindestens ein zweites Leben. Seufz.
Und für die ausgeschriebenen, gelaufenen Anthologien habe ich ja auch eine Verantwortung. Es kann ja nicht angehen, Autoren zu einer Geschichte zu animieren und sie dann hängen zu lassen.
Das ist das Kreuz von STORY CENTER. Die Geschichte erzähle ich nicht mehr. SFCD, Arno Behrend, Vorstandsentscheidung, Übernahme durch meinen Verlag. Rablablablah.
Am Anfang sah alles gut aus, dann ging es durcheinander, es gab anderes zu tun, viele Projekte, zu viele Projekte – und inzwischen ist STORY CENTER einfach raus aus der Jahreszählung. Die ursprüngliche 2012er Anthologie erschien nicht wie geplant, als 2014er nach einer Verschiebung auch nicht.
Aber nun. Aber jetzt. Aber:

Um den zwangsläufigen Schnitt abzubilden, heißt STORY CENTER nun nicht mehr nur STORY CENTER, sondern »Michael Haitels STORY CENTER«. Die Jahreszahl lasse ich weg – nicht nur, aber auch, weil ich vorhabe, dieses Jahr 2017 aufzuräumen, abzuarbeiten (und ich bin sicher, es kommt wieder alles andere als geplant – wir werden sehen).

Immerhin ist ein Anfang gemacht. Und ich verspreche, es geht weiter. Keine meiner Anthologien wird gekippt – das ist nicht mein Ding. Und wie sich bei der aktuellen Anthologie »Das Kreuz der Malteser« zeigt, bleiben die Autoren bei der Stange. Was ich toll finde, was ich ihnen hoch anrechne – und was es für mich noch ein Quäntchen schwieriger macht, das einfach so als selbstverständlich wegzustecken.

Wenn CreateSpace über Monster stolpert

Ich glaube, Corinna Griesbach, die Herausgeberin des aktuellen Horror-Bandes 7 in meinem Verlag, hatte die Idee zu der Anthologie »Monster der Woche«. Eigentlich sollte die »Monster of the week« heißen, um die Reminiszenzen an die Pulps der 30er Jahre zu verdeutlichen. Ich war es, der einen deutschen Titel haben wollte – und diesen auch durchsetzte (was im Nachhinein vielleicht so schlecht nicht war).
Wie das mit solchen Projekten so ist – irgendwann sind sie fertig. Und dann geht alles seinen Gang. Die letzten Druckdaten werden erstellt, der Druckauftrag an den Schaltungsdienst Lange erteilt – und parallel dazu wird nicht nur das E-Book bei bookrix hochgeladen, sondern auch die Druckdaten für CreateSpace/Amazon bei CreateSpace.
Und siehe da – CreateSpace sperrt das Buch.

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Auch Kleinvieh macht Mist

Als Angehöriger des Literaturpreiskomitees des Deutschen Science-Fiction-Preises erwarte ich nicht, dass die Bücher meines Verlages in besonderer Weise Aufmerksamkeit erlangen. Ich stelle sie dem Komitee natürlich zur Verfügung – das gehört sich so für einen (Klein-) Verleger, und andere Verleger (und sogar Selfpublishing-Autoren) machen das auch so. Allerdings versuche ich, mich bei den Bewertungen und Nominierungen eigener Werke zurückzuhalten. In der Tat ist es auch nicht einfach, da objektiv zu sein – die Werke anderer Autoren und Verlage lese ich ganz anders als die Bücher, die ich selbst gemacht habe. Da bleiben schon ganz andere Eindrücke zurück, die praktisch nicht miteinander vergleichbar sind.

Wie auch immer: Im DSFP 2017, der den Jahrgang 2016 beurteilt, sind nun die Nominierungen veröffentlicht worden (siehe hier), und immerhin hat es – ohne meine Einflussnahme! – eine Geschichte geschafft, in die Nominierungen der Kategorie »beste deutsprachige Kurzgeschichte« zu gelangen: Gemeint ist Frank Lauenroths »Tubes Inc.«, eine Kurzgeschichte aus der von Ralf Boldt herausgegebenen Anthologie »Hauptsache gesund!«, die als AndroSF 57 in meinem Verlag erschienen ist.


Details zum Buch: hier.

Und wäre da nicht mein allerliebster Kleinverlegerverlagskonkurrent Harald Giersche mit der in seinem Begedia-Verlag erschienenen Anthologie »Gamer« und der darin enthaltenen Story »Das Netz der Geächteten« von Michael K. Iwoleit, dann würde ich mir vielleicht sogar Chancen ausrechnen …

Surrealistische Gestalten?

Die surrealistischen Maler vom Anfang des 20. Jahrhunderts haben mich immer fasziniert – nicht nur der sittsam bekannte Salvadore Dalí. Surrealistische Literatur kam mir weniger unter – da habe ich es später eher mit den Beatautoren gehalten, vor allem mit Mr. Burroughs, der mit seinen Werken sicherlich einen längeren Blick auf surrealistische Traditionen zu werfen erlaubte.

Ob ein Text surrealistisch ist, kann ich indes nicht beurteilen – nicht unter den stilistischen Gesichtspunkten literaturwissenschaftlicher Betrachter. Das spielt für mich persönlich aber auch keine Rolle – immerhin kann ich behaupten, bei diesem Buch meiner Autorin voll und ganz vertrauen zu dürfen, die die Geschichten in »Esmeralda in Nöten« nicht nur als surrealistisch, sondern auch expressionistisch bezeichnet. Für mich reichte die Einstufung als »höchst gelungen«, um eine Veröffentlichung als Band 18 der Reihe »Außer der Reihe« meines Verlages ins Auge zu fassen. Und so ist es nun so weit – das Buch ist da:

Alle nötigen Details zum Buch finden sich hier.

Wie man einen Hund missbraucht, ohne ihn überhaupt zu kennen

Derzeit grassiert insbesondere bei Facebook, aber ganz sicher auch anderenorts im »Netz« wieder so eine Nachricht, die man nicht ganz ohne guten Grund gerne auch als »Fakenews« betrachten kann.

Es geht um Hercules, einen Hund, der in dem am 23.02.2017 auch in Deutschland anlaufenden Film »Bailey – Ein Freund fürs Leben« eine Rolle spielt. Ein Video wurde in Umlauf gebracht, das so geschnitten und aufgemotzt war, dass der Eindruck entstehen musste, der Hund sei zu einem Stunt gezwungen worden, sei gequält worden. PETA, eine Organisation, die sich oft genug Kritik über ihr eigenes Vorgehen gefallen lassen muss, sprang natürlich sogleich auf den Zug auf und sorgte massiv – wenn nicht sogar initiativ? – für die Verbreitung des Videos über einen »Tierschutzskandal«; und Kinos in den USA, in Deutschland und anderenorts sagten die Premieren ab.
Das Video, dessen Urheber in den grassierenden Webmeldungen natürlich nicht festzustellen ist – man müsste sich ja die Frage stellen, wer davon profitiert, dass Hunde keine Persönlichkeitsrechte genießen, und Schauspieler wie Dennis Quaid dürfen sich auf solche Rechte ja sowieso nicht mehr herausreden, glaubt man dem wüsten Mob in der Welt – wird bei einem solchen Ablauf selbstverständlich nicht hinterfragt. Selbst die AHA, die American Humane Association, die seit weit über 100 Jahren verantwortlich für den Tierschutz in Filmaufnahmen ist, hat sich auf den exklusiven Wahrheitsgehalt des Videos mehr verlassen, als auf die Zuverlässigkeit der eigenen Mitarbeiterin, die zunächst einmal abgesägt wurde. Am Ende zeigt sich zunächst, dass alle Beteiligten unglaubwürdig sind, sofern sie nicht in die PETA-Kerbe hacken.

Aber wer hat denn nun recht? Zu hundert Prozent wird man das nie feststellen können. Aber all die semi- und volldigitalmilitanten Tierschützerinnen – es würde mich auch nicht wundern, wenn manche von denen noch nie ein Tier außer auf Facebook-Fotos und in Youtube-Videos gesehen haben –, die insbesondere bei Facebook Zweifler wie mich direkt und indirekt als nervensägenden Vollidioten hinstellen, interessiert das sowieso nicht. Sie stellen ja nicht einmal die simpelsten Fragen, wie zum Beispiel: Warum sollte ein wasserliebender Hund, der sechs Wochen für seine Szenen trainiert wurde, gezwungen werden müssen, etwas zu tun, was er liebt? Warum sollte eine Filmproduktionsmannschaft das angebliche Risiko eingehen wollen, dass ein Lebewesen – egal welches – zu Schaden kommt, nur weil ein Fakevideo zu beweisen scheint, dass es keinerlei Sicherheitsvorkehrungen gegeben habe und der Hund beinahe ersoffen sei? Und warum fragt niemand danach, warum einem denkbarerweise illegalen Videofilmer nicht die Fresse nach Strich und Faden poliert wird, weil er sich in dieser Weise um Sachen kümmert, die ihn einen feuchten Mist angehen sollten? Und – die wichtigste Frage überhaupt: Wann fängt PETA endlich an, über seine eigene Agitation nachzudenken und für den eigenen Ruf zuträglichere Alternativen in Erwägung zu ziehen?

Für mich steht fest: Es gibt keinen Grund, warum ein Produktionsteam, ein Regisseur, Schauspieler wie Dennis Quaid und andere einen Hund gequält haben sollten. Es mag sein, wie die AHA inzwischen eingeräumt hat, dass mit dem Hund nicht immer ganz zärtlich umgegangen worden sei, aber hier ist auch nicht mehr von Tierquälerei die Rede. Ich für meinen Teil bezweifle jedenfalls die Authentizität und Wahrheit von motivationslos hergestellten Videos, die von radikalen und radikalisierenden Organisationen wie PETA genutzt werden, um nicht nur Menschen und deren Ruf zu diskreditieren, sondern auch Tiere in instrumentalisierender Weise zu missbrauchen – ohne dass irgendein PETA-Mitarbeiter Hercules, den Hund, der u. a. »Bailey« spielt, überhaupt kennt.

Und für mich steht auch fest: Obwohl ich Mitglied im DsN e.V. bin und bleiben werde, weil ich deren Engagement in Rumänien gutheiße und zu unterstützen wünsche – wenn auch bislang nur mit Geld –, habe ich mich aus sämtlichen Facebook-Gruppen dieses Vereins verabschiedet und werde diesen Schritt nicht rückgängig machen. Die Facebook-Seitenbetreiber des DsN e.V. sollten sich überlegen, welche Facebook-User sie vor allem in den öffentlich zugänglichen Gruppen ihr Unwesen treiben lassen. Gleichgültig, ob sich das Unwesen auf die kritiklose Verbreitung von unbewiesenen Diskreditierungen von Menschen und Tieren bezieht, oder auf den unflätigen und beleidigenden Umgang mit Menschen, die manchmal noch gewillt und fähig sind, ihr Gehirn einzuschalten, sich Fragen zu stellen und einfach auch einmal über verschiedene Sichtweisen der Dinge zu diskutieren.

Wer das Thema im Web nachlesen möchte, braucht bei Google nur »Bailey Tierquälerei« als Stichwort einzugeben; es wäre sinnvoll, sich einen zweiten Bildschirm als Ersatz bereitzustellen, nachdem der erste Bildschirm mit der zu lesenden Scheiße vollgeschmiert ist.
Wer auch gerne einmal Fragen stellt oder sich Gedanken machen möchte, die über das Mitschwimmen im Shitstormvolk (»Wir sind der Shit! Wir sind der Shit!«) hinausgehen, der kann sich auch mal diese Seite anschauen: http://www.filmstarts.de/nachrichten/18510340.html. (Nach weiteren Seiten muss man lange suchen; ich möchte hier nicht näher ausführen, was mir das über deutsche Nachrichtenkultur zu Zeiten von Facebook und anderen asozialen [!] Medien zu sagen scheint.)

P.S.: Wer sich das Theater bei Facebook antun möchte, wird sicherlich problemlos fündig. In dem Thread in der öffentlichen Gruppe bei »DsN Tierschutz für ALLE« wurden meine Ausführungen inzwischen natürlich gelöscht. Auch so eine typische Reaktion von Leuten, die für nichts Argumente haben.

Ganz so einfach ist das nicht

Wahrlich nicht. Ein gutes Buch zu machen, ist eine Arbeit mit Anspruch. Nicht nur, aber auch, wenn das Material von Menschen zusammengestellt wird, die nicht ohne Erfahrung sind und die wissen, was sie wollen. Andreas Fieberg und seine Kollegen Michael Awe und Joachim Pack gehören dazu. Ihre E-Book-Reihe »GEGEN UNENDLICH« dürfte inzwischen in der Szene bekannt sein.

Als das zehnte E-Book zur Rede stand, trat Andreas auf mich zu und präsentierte die Idee, eine Art »Best of« aus den bisher erschienen E-Books zu machen – als gedrucktes Buch. Ich war natürlich mit von der Partie.
Und dann begann die Arbeit. Diskussionen, Klärungen, Feinheiten, was immer abzusprechen war. Es war eine erkleckliche Reihe E-Mails, die zwischen den Fronten … äh, Partnern hin und her gingen, und nicht alles ging ohne Widersprüche und gegenteilige Meinungen vonstatten. Da gab es zwei Autoren, bei denen unbedingt eine alte Rechtschreibung berücksichtigt werden musste; der eine hatte es vor seinem Tode verfügt, der andere wäre wohl für alle Zeiten eingeschnappt gewesen (was ich den GU-Machern natürlich nicht antun wollte). Auch das Titelbild bzw. dessen abschließendes Layout war Gegenstand von diversen Diskussionen, und es gab einige Entwurfsideen, die zur Begutachtung kamen.

Am Ende aber war alles gut, und das Buch ist nun verfügbar. Daten und Informationen zum Inhalt findet man hier, und das Titelbild von Stefan Böttcher sieht so aus:

Einmal mehr

Man sagt: »Was lange währt, wird doch noch gut«, oder – wie die Verbalkannibalen sagen würden: – »Was lange gärt, wird endlich Wut«. Letzteres trifft zum Glück nicht zu, aber lange genug hat es gedauert, bis die Anthologie »Schrecken der Vergangenheit« erschienen ist – in diesen Tagen –, die Patrick Schön für das und mit den Autoren des Anthologieforums zusammengestellt hat.

Das Anthologieforum – früher unter www.anthologieforum.de zu finden, derzeit nur bei Facebook und auch nur als geschlossene Gruppe – wurde von Patrick Schön ins Leben gerufen und lange Zeit am Leben erhalten. Wie das Leben so spielt … Er musste das Projekt aufgeben, gab es aber ab – und eine Neueröffnung des Forums steht noch aus. Aber darum geht es gar nicht –

Die Zeichen der Zeit bescheren uns allen heute viel zu wenig Zeit für all die Dinge, die wir gerne tun – und so blieb auch die Anthologie »Schrecken der Vergangenheit« viel zu lange liegen. Glaube ich den Datumsangaben der Dateien auf meinem Server, dann stammen die ersten Texte aus der Mitte des Jahres 2013; andere Daten sprechen vom vierten Quartal 2014. Wie auch immer – es war dann doch genug Zeit.
Und nun erscheinen die Geschichten, die klassischen Horror präsentieren, in Buchform (und natürlich auch als E-Book). Die Geschichten spielen allesamt im 18. Jahrhundert und gönnen dem Leser wahrlich klassischen Grusel. Aber davon sollte sich jeder selbst überzeugen.

Daten zum Buch gibt es hier.
Das sensationelle Cover stammt von Andreas Schwietzke:

Und die Komplettansicht:

Ungeklärt

Daniel Illy
ELYA-49
Books on Demand, Norderstedt, 2016, Taschenbuch, 397 Seiten, ISBN 978 3 7412 2355 6

VORBEMERKUNG
BoD ist ja inzwischen einigermaßen bekannt für Selfpublisherschrott. Leider. Dummerweise. Und die Bücher, die das Gegenteil beweisen, gehen vermutlich im Schrotthaufen schlicht unter. Aber nicht immer. Und es gibt sie wirklich. Die Edelsteinchen im Schrott.

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